Religionen – 1. über das verantwortungsvolle Beten 2. Genozid und Religionen

DAS NICHTWISSEN UM DIE UMSTÄNDE DER REALITÄT UND DIE IRREFÜHRUNG DURCH RELIGIONEN

„Ich möchte hier vor der ganzen internationalen Gemeinschaft noch einmal hervorheben, daß das Töten im Namen Gottes eine Gotteslästerung und eine Entartung der Religion ist“
(JOHANNES PAUL II. an das diplomatische Korps beim Heiligen Stuhl am 10. Januar 2002)
Quelle: http://www.theologie-beitraege.de/toeten.pdf

Die hier dargestellten Ansichten stellen keinen absoluten Wahrheitsanspruch dar, sondern es handelt sich hierbei rein um Überlegungen und Abwägungen und die persönliche Meinung des Autors.

Jeder muß selbst beurteilen, was er von Religionen, Mythen, Göttergeschichten, etc. hält, ob er an „höhere“ mächtige Wesen, Götter, Engel, Dämonen, Teufel, Riesen, Schwarzalben, Lichtalben, Feuerriesen, Kobolde, etc. glaubt oder nicht. Auch sind Religionen in vieler Hinsicht unterschiedlich und manche sind sich in vielen Punkten wieder sehr ähnlich bis gleich.
Jeder muß selber beurteilen, auf welche Religionen er was hält und auf welche nicht (und auf welche er ev. „scheißt“).

Zu Anfang möchte ich einmal darauf hinweisen, daß viele religiöse Gemeinschaften so verstockt sind, daß sie meinen, man dürfe sie oder ihre Interpretation der Realität bzw. Wahrheitsbehauptung („Religion“) nicht kritisieren oder in Frage stellen. Auch viele Proleten und Extremisten und Geltungsbedürftige und Wichtigmacher und Schlägertypen/Gewalttäter sind dieser Meinung.

Viele Religionen widersprechen sich bereits in sich. Eine Religion, die nicht in sich schlüssig ist, macht schon einen sehr fehlerhaften Eindruck.

Weiters beanspruchen die meisten Religionen von sich, daß sie die absolute und einzige Wahrheit verkünden. Dabei widersprechen sich alle Religionen auch in gewissen Punkten gegenseitig. Somit kann höchstens (im besten Fall) eine der Religionen die Wahrheit verkünden – oder aber auch gar keine!

(Teilweise hat man fast den Eindruck, als wurden die unterschiedlichen Religionen nur dazu gemacht, Verwirrung zu stiften, falsche Bilder zu vermitteln und die Leute auf Basis ihrer Religionen dann gegeneinander aufzuhetzen.)

Des weiteren gibt es in Religionen immer Punkte, die alle Religionen aufzuweisen scheinen, die an Götter in irgendeiner Form glauben:

Am wichtigsten zu nennen wäre hier das zur Verfügung stellen von Energie, die zielgerichtet einem Wesen, z. B. einem Gott oder einem Dämon (oder welchem „Wesen“ auch immer), zur Verfügung gestellt wird in Form von Anbetung (Aufforderung, Zwang, Wunsch, …) oder auch Opferdarbringung (Speiseopfer, Trankopfer, Waffenopfer, Tieropfer, Menschenopfer, …). Ein theiistisch-religiöse übergreifende Gemeinsamkeit ist also das Anbetungs- und/oder Opfererfordernis. Der Gott fordert seine Anhänger auf, ihm zu opfern oder zu ihm zu beten. Die Frage ist: was macht der Gott mit der Energie, die man ihn so zur Verfügung stellt? Ist er vielleicht darauf angewiesen (also eine Form von Nahrung?)? Oder sammelt er Energie und gibt er sie dann gezielt wieder ab (z. B. wenn 10 Leute beten sammelt er deren Energie, speichert die Hälfte wo ab und die andere Hälfte verwendet er zur Realisierung eines Wunsches eines der 10 Anbeter mittels Magie), …
Fragen über Fragen, die die Religionen üblicherweise offen lassen.

Ja, das ist noch ein Punkt zu Religionen: sie erzählen zwar viel, erklären aber meistens nicht viel. Und was sie erzählen oder gar erklären läßt sich meist nicht beweisen oder es wird auch eine Beweisführung durch andere Regeln der Religion verunmöglicht: du sollst Gott nicht hinterfragen, dir ein Bild von ihm machen, folgsam sein ohne zu denken, an seine Guthaftigkeit glauben, …

Das ganze gepaart mit dikatorischen Forderungen (Dienerschaft, Selbstunterwerfung unter „Gottes“ Willen, ansprechen als „Herr“ (und Meister, Herrscher)) wirkt dann – nüchtern betrachtet (also nicht durch die Brille der eigenen Erziehung oder religionen Sichtvermittlung) – doch irgendwie unsympatisch.

Des weiteren wird üblicherweise noch gefordert: „Glaube! Glaube mir, was ich sage! Hinterfrage nicht!“

Ich allerdings bevorzuge das eigenverantwortliche Denken gegenüber Glauben, Logik und Analyse gegenüber blindem Glauben und blindem Gehorsam. (Blinder Gehorsam (nicht hinterfragen & blinde Folgeleistung) gegenüber Lehren oder Befehlen hat zu oft schon zu Genoziden und Massenwahnaktivitäten (Lynchmob, Fanatismus, …) geführt.) Wissen statt Vermutungen!

Wieso zeigt sich der angebetete Gott nicht? Wieso hält er sich so verdeckt? Wieso keine Kommunikation auf Augenhöhe, sondern Peitschenhiebe und ständige Drohungen?

Es gibt viele unterschiedliche Religionen und es hat in der Geschichte der Menschheit noch viel mehr Religionen gegeben, von denen heute kaum mehr jemand was weiß, und von denen manche meinen, sie bedürften keine Betrachtung mehr, nur weil sie keine größeren Glaubensgemeinschaften zu dieser Religion mehr gibt.

Es gibt so manche Religion, die rassistisch und wahrhaft unantastbar ist, weil sie es geschafft hat, sich dazu zu machen.
Auch gibt es so manche Religion, die einen genozidären Weltherrschaftsanspruch stellt und jegliche Kritik mit dem Tode ahndet. Es gibt Religionen, die viel von Liebe sprechen. Dann gibt es Religionen, die viel von Liebe sprechen, aber auch viel (oder noch viel mehr) von Folgsamkeit und Bestrafung.
Manche Religionen haben viel Gutes hervorgebracht. Manche Religionen haben auch sehr viel Gewalt hervorgebracht.

Es gibt weitere Merkmale, die sich durch überraschend viele Religionen ziehen: Terror, Gewalt, Schrecken, Leid, Sadismus, Massenmord, Blutbäder, Kriege.
Es gibt also gewisse Religionen, die man aufgrund ihrer Lehren klar mit Terror, Gewalt, Schrecken, Blutbädern und Kriegen in Verbindung bringen kann. In vielen Religionen lassen sich klare Elemente einer Kriegsgottheit ausmachen. Das sind Religionen, die ich einmal als Kriegsgötter-Religionen bezeichnen möchte.

Wie gesagt, jeder muß selbst wissen, wie er bestimmte Religionen betrachtet und einschätzt. Immer ist es aber zu empfehlen, sich dabei auf offizielle Originaldokumente zu beziehen, und nicht auf die Aussagen irgendwelcher Priester mehr zu geben als auf die schriftlichen Vorgaben der Religion. Denn oft werden Unverständlichkeit und Unschönheiten einer Religion durch euphemistische Behauptungen überlagert – nur damit der Priester dann weiter mit einigermaßen gutem Gewissen weiterhin seiner Religion treu bleiben kann.

Es meinen auch viele, daß, wenn man von Kriegsgöttern spricht, nicht der Gott des Christentums damit gemeinst sein kann.
Das stimmt leider nicht ganz, wenn man das Alte Testament, das aus unerfindlichen Gründen Teil der christlichen Lehre ist (obgleich sich das Gottesbild des Alten und des Neuen Testaments gravierend unterscheiden, insbesondere auch unter Bedachtnahme der Lehre Jesu) auch klar Hinweise auf eine angebetete Kriegsgottheit findet. Würde Gott selbst den eigenen Ansprüchen an die Menschen gerecht werden? Würde er seinen eigenen Forderungen im eigenen Verhalten entsprechen, oder lassen sich da Abweichungen entdecken („Du darfst weniger als ich“ ist ein klarer Hinweis auf die Erfordernis der Analyse bzgl. des Bestehens eines Herrschaftsverhältnisses. Oder auch Ausdrücke wie „Herr“. Was beinhaltet Herrschaft? Verfügungsgewalt? Eigentum?)

Hier ein Beispiel:

Jesaja 13:
„1Ausspruch über Babel, welchen Jesaja, der Sohn Amoz’, geschaut hat.
2Erhebet ein Panier auf kahlem Berge, rufet ihnen zu mit lauter Stimme, schwinget die Hand, daß sie einziehen in die Tore der Edlen!
3Ich habe meine Geheiligten entboten, auch meine Helden gerufen zu meinem Zorne, meine stolz Frohlockenden.
4Horch! ein Getümmel auf den Bergen, wie von einem großen Volke; horch! ein Getöse von Königreichen versammelter Nationen: Jehova der Heerscharen mustert ein Kriegsheer,
5aus fernem Lande Gekommene, vom Ende des Himmels, –Jehova und die Werkzeuge seines Grimmes, um das ganze Land zu verderben.
6Heulet, denn nahe ist der Tag Jehovas; er kommt wie eine Verwüstung vom Allmächtigen.
7Darum werden alle Hände erschlaffen, und jedes Menschenherz wird zerschmelzen.
8Und sie werden bestürzt sein, Wehen und Schmerzen werden sie ergreifen, sie werden sich winden gleich einer Gebärenden; einer starrt den anderen an, ihre Angesichter glühen.
9Siehe, der Tag Jehovas kommt grausam, und Grimm und Zornglut, um die Erde zur Wüste zu machen; und ihre Sünder wird er von derselben vertilgen.
10Denn die Sterne des Himmels und seine Gestirne werden ihr Licht nicht leuchten lassen; die Sonne wird finster sein bei ihrem Aufgang, und der Mond wird sein Licht nicht scheinen lassen.
11Und ich werde an dem Erdkreis heimsuchen die Bosheit, und an den Gesetzlosen ihre Missetat; und ich werde ein Ende machen dem Hochmut der Stolzen und die Hoffart der Gewalttätigen erniedrigen.
12Ich will den Sterblichen kostbarer machen als gediegenes Gold, und den Menschen als Gold von Ophir.
13Darum werde ich die Himmel erzittern machen, und die Erde wird aufbeben von ihrer Stelle: beim Grimme Jehovas der Heerscharen und am Tage seiner Zornglut.
14Und es wird sein wie mit einer verscheuchten Gazelle und wie mit einer Herde, die niemand sammelt: ein jeder wird sich zu seinem Volke wenden, und ein jeder in sein Land fliehen.
15Wer irgend gefunden wird, wird durchbohrt werden; und wer irgend erhascht wird, wird durchs Schwert fallen.
16Und ihre Kinder werden vor ihren Augen zerschmettert, ihre Häuser geplündert und ihre Weiber geschändet werden.
17Siehe, ich erwecke wider sie die Meder, welche Silber nicht achten und an Gold kein Gefallen haben.
18Und ihre Bogen werden Jünglinge niederstrecken, und über die Leibesfrucht werden sie sich nicht erbarmen, ihr Auge wird der Kinder nicht schonen.
19Und Babel, die Zierde der Königreiche, der Stolz des Hochmuts der Chaldäer, wird gleich sein der Umkehrung Sodoms und Gomorras durch Gott.
20Es wird in Ewigkeit nicht bewohnt werden, und keine Niederlassung mehr sein von Geschlecht zu Geschlecht; und der Araber wird dort nicht zelten, und Hirten werden dort nicht lagern lassen.
21Aber Wüstentiere werden dort lagern, und Uhus ihre Häuser füllen; und Strauße werden dort wohnen und Böcke dort hüpfen; 22und wilde Hunde werden heulen in seinen Palästen und Schakale in den Lustschlössern. Und seine Zeit steht nahe bevor, und seine Tage werden nicht verlängert werden.“

Quelle: https://www.bible.com/de/bible/58/isa.13.elb71

(Es sei erwähnt, daß es verschiedenste Bibelübersetzungen gibt und dies hier eine beliebige Quelle aus dem Internet ist. Vergleichen Sie die selbe Bibelstelle mit anderen Übersetzungen, und beurteilen sie selbst, ob es einen gravierenden Unterschied macht, welche sie nun glauben wollen/sollen.)

Oder: Hezekiel (Ezechiel) 14: „17Oder wenn ich das Schwert über selbiges Land bringe und spreche: Schwert, fahre durch das Land! und Menschen und Vieh darin ausrotte,

Reicht’s?

Solche Stellen findet man viele im Alten Testament. Der „liebe Gott“? Der „Barmherzige“?

Ja, und man findet noch andere „interessante“ Stellen im Alten Testament:

Aktionen wie Aufforderungen, den eigene Sohn zu opfern, Strafaktionen wie Sintfluten zur Vernichtung allen Lebens auf der Erde, Heuschreckenschwärme und Seuchen, … sprechen für sich.

Und noch ein paar Bemerkungen: „Sabaoth“ wird übersetzt mit „Herr der Heerscharen“. Die christliche Interpretation sagt dann immer, damit seinen die Engelscharen gemeint. Es ist aber klar von „Heer“ die Rede. Das könnte die Interpretation zulassen, daß Engel Krieger sind. Oder es handelt sich, wie in vielen Religionen üblich, um fehlleitende Interpretationen.

Kann ein Kriegsgott ein „rein guter“ Gott sein? Einer der Menschen zu Kriegen, Völkermord, Gewalt etc. aufruft, kann wohl kaum denkbar ein „absolut oder rein guter“ Gott sein. Ist der „Herr (= Dikator??/Kriegsherr) der Heerscharen“ also ein Kriegsgott?

Hier auch ein interessanter Artikel: „Die Aufforderung zum Völkermord in der Bibel“

http://www.theologe.de/altes_testament.htm

Ich für meinen Teil halte es für unverantwortlich, zu einem Gott zu beten, der möglicherweise „kein Guter“ sein könnte und der möglicherweise für alles Schädliche auf der Welt (mit-?) verantwortlich sein könnte. Allenfalls muß man zu manchen Gottesbildern natürlich klar sagen, wenn die Brücke einstürzt ist der Architekt und/oder der Statiker schuld. Wenn also die Schöpfung also aus menschlicher Sicht nicht schön und ordentlich ist, sondern gewalttätig, gefährlich, riskant und konkurrenzbehaftet, so ist zu vermuten, daß wohl der Schöpfer dafür verantwortlich sein dürfte. Es ist anzunehmen, daß die Dinge, so wie sie sind, so beabsichtigt waren – also so gestaltet wurden entsprechend der Absicht des Gestalters. (Wenn man an die These eines allmächtigen Schöpfers glauben möchte.)

Aus diesem Grund möchte ich keinen konkreten Gott mit einem bestimmten Namen (welcher auch immer) anbeten und halte dies für ev. gefährlich oder schädlich – für einen selbst und ev. auch für die Menschheit. Denn: wenn man z. B. Kriegsgötter anbetet, ihnen also Energie zukommen läßt, so braucht man sich auch über den Verlauf der Geschichte nicht zu wundern, die gepflastert ist mit Kriegen.

Zu Kriegsgöttern und zum „lieben Gott“ sei auch noch gesagt: wenn der angebetete Kriegsgott denn allmächtig wäre, hätte er es nicht nötig, Menschen zu Kriegen aufzuhetzen. Also ist er entweder nicht allmächtig und somit ein Lügner (oder jene, die behaupten, daß er es wäre oder das selbst behaupten würde), oder aber er ist allmächtig und will die Menschen gegen andere verhetzen, also ist er nicht gut.

Was also, wenn man auf Nummer sicher gehen will, daß die eigene Gebetsenergie, die man einem bestimmten Gott zusendet, von diesem nicht mißbräuchlich verwendet wird (d. h. zum Schaden von irgendjemanden oder der Menschheit oder der Welt, Kriegsverursachung, Atombombenzündung, …)?

ALTERNATIVE „GEBET ZU REIN GUTEN WESEN“

Welche Alternative hat man also, wenn man mit Gebeten rein Gutes bewirken möchte? Man kann, wenn einem Beten trotzdem ein Anliegen ist und man dies tun möchte, einfach formulieren als man bete „ausschließlich zu rein guten Wesenheiten/Göttern“ (wie auch immer man das Formulieren möchte). Also, anstatt zu beten: „Herr, bitte laß…“ oder „Lieber Gott, …“ oder auch „Oberster Gott mit dem Namen SOWIESO“ kann man doch auch formulieren „Ich bete nun zu allen rein guten Wesenheiten, die hier helfen wollen. Ausschließlich zu rein guten Wesen richte ich mein Gebet.

DIENE LIEBER DEN MENSCHEN ANSTATT FRAGWÜRDIGEN KRIEGSGÖTTERN
Anstatt etwas für ominöse Götter zu tun, von denen man nicht weiß, ob sie wirklich gut sind, könnte man auch etwas für ganz konkrete und sicher reale Menschen tun. Anstatt sich auf die Welt der „Götter“ zu konzentrieren könnte man sich doch auf die Verbesserung der Welt aller Menschen konzentrieren. Ein guter Anfang dabei wäre schon mal, Kriegsgöttern keine Folge mehr zu leisten und auch nicht mehr zu ihnen zu beten. Wenn man der Aufforderung zu bösen Taten nicht mehr folge leistet, dann tut man der Menschheit schon mal irrsinnig viel Gutes. Wenn man nur Gutes bewirken will, kann man seine Gebete ja an rein gute Wesen richten. Jeder potentielle selbstgewollte Auffänger/Empfänger (Empfangsversucher) dieser Energie könnte sie (wenn soetwas klappen sollte) dann nicht verwenden, wenn sie ihm nicht gewidmet ist. (Gemäß der Annahme, daß der Mensch durch sein Gebet an eine bestimmte Wesenheit senden kann – also üblicherweise „Gott XY“, jetzt an „rein gute Wesen“.)

Wahrscheinlich wissen die meisten Menschen nicht viel über die Realität hinter den ganzen Dingen. Es läßt sich mit Logik aber erfassen, daß viele Dinge, die durch Religionen vermittelt werden, wohl nicht wahr sein dürften (Bsp: Widersprechen sich gegenseitig oder auch in sich.) Auch aus diesem Grunde dürfte es besser sein, sich auf das Wohlbefinden der „Schöpfung“, der „Natur“, der Tiere und der Menschen und der Pflanzen zu konzentrieren. Wenn Gott allmächtig ist und Menschen niederstrecken möchte, so solle er das doch gefälligst selbst tun und uns nicht zu unmenschlichen Taten auffordern oder zwingen. Das wollen wir nicht. Wir wollen in Ruhe und Frieden leben. Jedem Volk und jeder Kultur wünsche ich Wohlbefinden. Wir müssen uns nicht gegenseitig bekriegen. Es reicht, wenn wir unter uns bleiben und unsere Kulturen pflegen und vor anderen Kulturen zumindest so viel Achtung haben, daß wir uns nicht gegenseitig bekriegen. Deshalb ist es sinnvoll, wenn jede Kultur ihren eigenen Lebens- und Herrschaftsbereich hat. Denn Multi-Kulti führt zu Konflikten, und die können wir nicht brauchen.

Möge jeder in seiner Heimat in Wohlbefinden, Sicherheit und Frieden ausreichend versorgt leben können. Würde die ganze Menschheit an diesem Ziel nur 0,5 % ihrer Lebenszeit an Arbeit investieren, wären wir schon einen großen Schritt weiter.

Wo wäre die Menschheit heute, wenn es in der Geschichte nie einen Krieg gegeben hätte? Nie die Zerstörung, nie das Leid (tote Angehörige, Verwundungen, Folterungen und Vergewaltigungen, …).

Des weiteren möchte ich abschließend nochmals in Erinnerung rufen, daß das hier alles Spekulationen sind, wie alles, was man über Religionen in Wirklichkeit sagen kann. Nur habe ich versucht, mich bei meinen Ausführungen von meinem Gewissen und von Logik und Vernunft leiten zu lassen.

(Dabei bin ich aber davon ausgegangen, daß Religionen und der Glaube an „höhere Wesen“ keine bloßen Hirngespinste sind. Davon bin ich auch ausgegangen, weil ich mir nicht vorstellen kann, daß auf der ganzen Welt ähnliche Ansichten, die eigentlich irgendwie abwegig sind, durch überall auf der Welt in den verschiedensten Kulturen gleiche Geisteskrankheit zustandekommen hätte können. Anders gesagt: Religionen sind sich zu ähnlich (Energieanforderung (Anbetung, Opfer), Dienerschaftsverhältnis, … -> oben) als daß das Phänomen des Bestehens solcher Religionen  bloß auf eine Geisteskrankheit zurückzuführen sein könnten.)

Für Inhalte fremder Seiten kann ich selbstverständlich keinerlei Verantwortung übernehmen. Und für ALLE Ihre Handlungen sollten SIE Verantwortung übernehmen (d. h. auch für Ihre Gebete, Sichtweisen und Handlungen.)

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