Ein bewußter Ungar bringt Patriotismus, kulturelle Identität und Traditionsbewußtsein auf den Punkt

Weitsicht ist gefragt. Hierbei kann ich nur eine Aussage eines ungarischen Ministers hervorheben, die eine brauchbare Stellungnahme zu einer sinnvollen Einstellung zu Landes- und Volksverteidigung darstellt:

<<Ungarns Außenminister Peter Szijjarto wies die Kritik zurück:

„Wir sind ein mehr als 1000 Jahre alter Staat, der in seiner Geschichte oft nicht nur sich selbst, sondern auch Europa verteidigen musste. So wird es bleiben, ob das dem rumänischen Außenminister gefällt oder nicht.“

>>

Quelle: https://www.tagesschau.de/ausland/fluechtlinge-balkan-139.html

(Eine weitere Quelle: http://orf.at/stories/2300048/2300004/ )

Generationen vor dir haben – leider – oft dafür kämpfen müssen, daß du in der Umgebung aufwachsen konntest, in der du aufgewachsen bist. Haben für ein Überleben ihrer Kultur gekämpft und sie verteidigt. Heute gibt es viele, die sie einfach so über Bord werfen wollen.

Nur Identifikation, ausreichende Konstanz und Verläßlichkeit sichern das Überleben einer Kultur. Welche Umgebung haben die Generationen vor dir aufgebaut, in der du nun leben kannst? Was haben sie dir hinterlassen? Was hat dich geprägt? Womit identifizierst du dich? Was davon findest du positiv,was davon gefällt dir weniger? Was verbindet dich mit den Leuten in deiner Umgebung? Was leitest du daraus als Aufgabe für dich selbst ab? Was bist du deinen Ahnen und deinen Kindern schuldig? Beurteile es selbst!

Ist die Nation wirklich so böse, wie sie als aktuelle Mode immer wieder hingestellt wird, oder gibt bei vielen Dingen nicht positive wie negative Seiten, bei denen man die negativen ablehnen und verhindern und die positiven aufrechterhalten und pflegen kann? Oder braucht man nicht einen verläßlichen Kreis von Vertrauenswürdigen, die die Eigenen (und das sind in einem Nationalstaat üblicherweise fast alle, die da sind!) beschützen vor jedem Angreifer gegen die Freiheit und Rechtsordnung und die eigene Kultur auf die sich die Bürger verlassen können? Die in der Not zusammenstehen und Angriffe gegen die Gemeinschaft abwehren?

Wer wird dein Heim verteidigen, wenn es angegriffen wird? Wer wird verhindern, daß dir deine Nahrungsmittel und deine Eigentum entwendet werden? Wer schützt dich vor Verbrechen und Unrecht?

Kannst du deine Abstammung wirklich verleugnen? Du kannst dich fühlen, als was du willst, dich identifizieren, womit du willst – doch deine Gene kannst du nicht verändern und nicht verleugnen! So international du dich vielleicht auch fühlen mögest, so klar bist du genetisch eindeutig geprägt. Man wird dir immer ansehen, woher du kommst (zumindest räumlich ungefähr). Diese Umstände kannst du nicht verleugnen. Auch wenn es dir nicht gefällt. (Du wirst auch immer ein biologisches Geschlecht haben, egal, als welches du dich auch noch betrachten mögest.)

Ist es zuviel verlangt, daß man eine Heimat haben kann und darf, und stolz darauf sein kann in der positivsten Weise?

Gut, wenn es in gefährlichen Situationen nur eine (Haupt-) Kultur gibt, mit der sich alle ausreichend identifizieren können! Wehe, wenn es da verschiedene Kulturen gibt, die keinen gemeinsamen Nenner haben, keine einzige Hauptkultur, mit denen sich alle ausreichend identifizieren könnten!

(Im Zweifelsfall frage einen „Ex-Jugoslawen“, wie toll Multikulti und Kulturvermischung sind.)

(Alle Links tauglich am 26.10.2015.)

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