Deutsche Höllensekte in Chile – Colonia Dignidad

Deutsche Höllensekte in Chile – eine Division Satans läßt durch Gehirnwäsche, Unterdrückung, Schändung, Sadismus und Fremdbeherrschung grüßen.
 
 

Video „Colonia Dignidad in Chile (Teaser)“

URL: https://www.youtube.com/watch?v=tuvu8T4vqJ0

Exzerpt:

0:28 – 0:37
„Arbeiten Sie daran, daß Disziplin, Fleiß, Leistung, Opferbereitschaft und Gemeinschaftssinn ein blühendes Land Chile schaffen.“

0:54 – 0:58
„Und dann haben sie mich gefoltert – bei Tschaikowskimusik.“

1:12 – 1:48
Während der Folter wollte man offensichtlich meine Persönlichkeit brechen. Die Folterer haben versucht mich verrückt zu machen, mich in den Wahnsinn zu treiben. Ich wurde mit einer enormen Brutalität konfrontiert – mit regelrechter Bestialität. Die ersten 3 Tage wurde ich gerade so am Leben gehalten. Es gab abwechselnd Prügel und Elektroschocks.“

2:20 – 2:43
„In der Colonia Dignidad werden Häftlinge verschiedenen Experimenten ohne irgendwelche Befragung unterworfen. U. a. mit Hunden, die darauf trainiert sind, sexuelle Aggressionen zu begehen und die Geschlechtsorgane von Männern und Frauen zu zerstören. Es werden Versuche mit verschiedenen Foltermethoden, mit Schlägen, Elektroschocks, Aufhängen u. s. w. unternommen.“
(akustisches Protokoll, kein Abbild des eingeblendeten Textes)

=> Satanistische Parallelen sind hier wohl klar erkennbar. Folter, Perversität, brutale Gewalt zum Zwecke einer Transformation und zum Zwecke einer Willensübertragung, das Brechen einer Persönlichkeit (Herrschsucht, Dominanzwille, Unterordnungszwang), sexuelle Gewalt und sexualisierte bestialische Bluttaten. Erniedrigung und Schändung.

 

Video „Colonia Dignidad“

URL: https://www.youtube.com/watch?v=DcffQYsB0cE&list=PL5FD7BAB6F6482F60

Exzerpt:

0:00 – 0:22:
Die im Video verhaftete Person (dürfte den Aussagen nach wahrscheinlich Sektengründer Schäfer sein) schreit wie ein Dämon bei ihrer Verhaftung (vergleiche Black-Metal-Geschrei)

0:55 – 1:08
Das war seine größte Angst einmal im Gefängnis zu sitzen und leiden zu müssen, ja. Er hat ja nie gelitten. Er hat die anderen leiden lassen und gequält, aber nie hat er selber gelitten.

=> Typische Kennzeichen einer Sadistenpersönlichkeit

2:46 – 2:59
„Doch bereits mit 8 Jahren lernt er das wahre Lagerleben kennen. Wer nicht folgt wird bestraft: mit Schlägen, Essensentzug, Elektroschocks, Gehirnwäsche und Drogen. Das Paradies wird zur Hölle.“

3:00 – 3:19
Sie wollten mir die Erinnerung oder das Verlangen auslöschen – haben sie aber nie geschafft. Auch wenn’s mir dreckig ging zwischendurch […] unter Elektroschock, nichts zu essen, in einem Zimmer wo doppelte Türen sind mit Gitter.“

3:44 – 4:15
Absichtliche grobe Behandlung und sexueller Kindesmißbrauch
=> absichtlich grobe Behandlung – sadistischer Charakter oder ev. auch „höherer“ (ritualähnlicher?) Mißbrauchszweck?
=> sexueller Kindesmißbrauch ist durchaus üblich im satanistischen Bereich

4:15 – 4:25
Schäfer war ein Freund von Pinochet

 

Über den Sektengründer:

„Paul Schäfer […] war der Gründer der Sekte Colonia Dignidad in Chile. Am 24. Mai 2006 wurde Schäfer von einem chilenischen Gericht des Missbrauchs von Kindern in 25 Fällen für schuldig befunden und zu einer Haftstrafe von 20 Jahren und Zahlungen von insgesamt $ 1,5 Millionen an elf Jugendliche verurteilt.

[…]

Paul Schäfer wuchs zusammen mit seinen beiden älteren Brüdern in Troisdorf auf. Er war ein Schulversager, der zweimal sitzengeblieben war.[1] In seiner Kindheit verlor er ein Auge, welches durch ein Glasauge ersetzt wurde und Grund für die Ausmusterung beim Heer war. Er war Mitglied im „Eichenkreuz“, einer evangelischen Jugendorganisation.[2] Entgegen Medien- und Eigendarstellungen war Schäfer nie Offizier in der Wehrmacht oder Mitglied in nationalsozialistischen Organisationen, sondern Pfleger und nahm als Sanitäter in Frankreich am Zweiten Weltkrieg teil.

[…]

Paul Schäfer arbeitete nach dem Zweiten Weltkrieg als Jugendpfleger einer Abspaltung der evangelischen Kirche. Als Leiter eines Zeltlagers hat Paul Schäfer laut Zeugen bereits 1947 seine Neigung zu perversen Praktiken gezeigt:

‚Das Essen war eines Tages versehentlich angebrannt. Die Jungen im Lager sollten es trotzdem essen. Jede Alternative galt als Ungehorsam und wurde mit drakonischer Bestrafung bedroht. Einer hielt es nicht aus und aß ein Stück Fallobst. Er musste sich nackt ausziehen, wurde von den Lagerältesten an den Rand des Geländes geführt und musste dann unter Stockschlägen Spießruten laufen.‘

Als sich die Gerüchte mehrten, dass Schäfer ihm anvertraute Kinder und Jugendliche misshandle und sexuell missbrauche, erfolgte um 1949/50 seine Entlassung aus dem kirchlichen Dienst. Zu einem gerichtlichen Strafverfahren kam es allerdings nicht.“
Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Paul_Sch%C3%A4fer_%28Colonia_Dignidad%29

   
(Alle Links funktionstauglich am 21.06.2015.)

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