Die ganz normale auch gesellschaftlich getragene Versklavungskultur der Unterhaltszahlung wegen Elternschaft im sog. westlichen Kulturraum

Einleitend möchte ich erwähnen, daß ich mich als Nichtjurist der deutschen Alltagssprache bediene und nicht einer juristischen und Begriffe nicht in einem juristischen Sinne darstellen kann. Für die juristische Zutrefflichkeit oder Richtigkeit der hier dargestellten oder verlinkten Informationen kann ich als Nichtjurist selbstverständlich keine Verantwortung oder Haftung übernehmen. Die hier dargestellten Informationen spiegeln laienhaft meinen Informationsstand wider. Es handelt sich hier insbesondere um die Darstellung meiner verfassungsmäßig „geschützten“ persönlichen Meinung.

In der mitteleuropäisch-deutschen Dorfkultur wird man – teils auch körperlich – angegriffen, wenn man gewisse Tabu-Themen anrührt wie Unterhaltszahlungszwang (mit Gefängnisdrohung und Verschuldungszwang bei Arbeitslosigkeit und Einkommenshöhezwang) für Kinder = moderne Form von Sklaverei sowie ein praktisches Druckmittel üblicherweise von Frauen zur Zwangs- und Herrschaftsausübung gegenüber ihren Ehemännern bzw. Kindervätern. „Du willst ja nur nicht zahlen.“ Auch von dummen Männern kann man solche Aussagen hören. (Daß Frauen als (in den meisten Fällen – in manchen Fällen auch selbst in der Rolle der Ausgebeuteten auf Basis dieser Gesetze) Nutznießer solcher Unrechtsgesetze diese auch verteidigen ist ja irgendwie noch nachvollziehbar – wenn dies auch unanständig ist und fast als Beihilfe oder Unrechtssystemstützung und -mittragung zu betrachten ist.) Und man sollte nicht glauben, das eine solche Anschauung nur von sog. „Linken“ vertreten wird.

Dabei gibt es Fälle, in denen Betroffene „angespannt werden“ (juristischer Fachjargon), wenn sie in der neuen Arbeit weniger verdienen als in der bisherigen. Dabei ist in der Wahl der Begrifflichkeit auch schon eine Selbstoffenbarung gegeben: es geht darum, jemanden unter das Joch zu spannen wie ein Stück Vieh. Und es geht um Zwangsausübung. Das steht wohl der Sklaverei schon sehr nahe. (Und hierbei beharre ich auf mein Recht zur freien Meinungsäußerung.) Daß damit der betreffenden zahlungsverpflichteten Person die Freiheit der eigenen Lebensgestaltung genommen wird und dies auch gesundheitliche Auswirkungen haben kann (z. B. hält man eine hohe Verdienstklasse mit enormen Druck in der Arbeit und schlechter Unternehmenskultur vielleicht nur einige Jahre aus und hat man wohl auch nie vorgehabt, gewisse Tätigkeiten unter extremen Bedingungen sein ganzes Leben lang auszuführen) dürfte scheinbar kaum jemanden bis gar keinen interessieren. Des weiteren muß man auch sagen, daß man mit dem Ja-Wort bei der Eheschließung sicherlich nicht ja sagt zu einer solchen Versklavungskultur, sondern das Ja-Wort dient einem ganz anderen Zweck und einer ganz anderen Zielausrichtung. Eine solche gesetzliche Falle aufzubauen kann also geradezu nur als teuflisch bezeichnet werden. Des weiteren sammeln sich z. B. in Zeiten der Arbeitslosigkeit ev. Zahlungsrückstände an. Insgesamt kann so eine gesetzliche Konstruktion – Unterhaltszahlung für Kinder – nur als Zwangsverschuldung betrachtet werden. (Abgesehen davon sollte man betrachten, wo eine Unterhaltsregelung noch vorkommt oder ursprünglich herkommt: z. B. wenn jemand eine Verletzung mit bleibenden Schäden bei jemand anderem verursacht hat z. B. durch Raufhandel oder einen Autounfall. Ist es sinnvoll, angemessen oder passend so eine Situation mit der Zeugung eines Kindes gleichsetzen oder die selben Zwangsstrafen bzw. Zwangsmaßnahmen anwenden?) Wer über längere Zeit hinweg diese Unterhaltsverpflichtungen nicht begleicht kann auch ins Gefängnis kommen. Es gibt kein Entrinnen gegen dieses System. Bei einem Kredit ist jeder selbst dafür verantwortlich, ob er einen solchen aufnehmen will oder nicht. Wenn du allerdings Kinder zeugst, bist du gefangen und in die Gesetzesfalle gegangen – du wirst bestraft! Man könnte ein solches Gesetz auch als Arglist (ev. nur im nicht juristischen Sinn) auslegen. Wer weiß denn schon über diese Umstände genau bescheid (z. B. Anspannung). Es ist schon ganz schön hinterhältig, an menschliche Bedürfnisse und an Dinge, die mit natürlichen Notwendigkeiten oder natürlichen Gegebenheiten oder traditionellen gesellschaftlichen Gepflogenheiten in Verbindung stehen, Zwangsverschuldung und sklavereiartige oder sklavereinahe Zwangsmaßnahmen zu binden. Erkläre mal einer Frau, daß du sie aufgrund der schändlichen Gesetze nicht heiraten willst oder mit ihr deshalb keine Kinder zeugen willst. Soll das eine gesetzliche Regelung sein, die dem Wesen einer gesunden Gesellschaft entspricht und den menschlichen Bedürfnissen – auch nach sinnvollen Freiheiten – entgegenkommt? Solche Gesetze führen höchstens zu einer Dezimierung der Anzahl der Intelligenten in der Bevölkerung über mehrere Jahrzehnte hinweg betrachtet – nämlich jener Menschen, die soetwas durchschauen und gedanklich weiterverfolgen können und deshalb von einer Fortpflanzung absehen und sich nicht in Teufels Küche bringen oder zwingen lassen wollen. Die „Dümmeren“ tappen „ungschaut“ in die Falle. Auch jene, die es zwar durchschauen aber dennoch ihrer Natur folgen wollen und dadurch in die Falle tappen und gefangen werden. Diese Gesetze sind absolut pervers!!!!

Weshalb sollte jemand bei so einer Ausbeuterkonstruktion auch zahlen wollen? (Aus rechtlichen Gründen sehe ich mich gezwungen, hier darauf hinzuweisen, daß ich keine Empfehlung zur Zahlungsverweigerung ausspreche. Ich möchte nur auf die hinter diesen Regelungen versteckten Problematiken aufmerksam machen und muß hier nochmals auf die Meinungsfreiheit und auch auf die Menschenrechte hinweisen und darauf, daß jeder selber wissen muß, was er tut. Sie sind eigenverantwortlich – handeln Sie auch danach. Ich empfehle zur gesamten hier dargestellten Problematik gar nichts.) Wer läßt sich denn schon gern ausbeuten, versklaven oder verarschen? Vermeintlich denken hier einige, hier ginge es um Kinder. Was natürlich ein absoluter Nonsense ist, denn hier geht es um die Ausbeutung erwachsener Menschen. Das man auch eine sinnvollere gesetzliche Konstruktion finden könnte, wie beispielsweise daß der Staat grundlegende Erhaltungspflichten in einer aussterbenden Gesellschaft für die eigenen Kinder übernehmen könnte, auf soetwas kommen die meisten gar nicht, was jetzt nicht als Beweis für vorhandene Kreativität oder kreative Denkfähigkeit gesehen werden kann. Oder aber eine trennungsgrundbezogene Bindung solcher Verpflichtungen in Betracht zieht. (Daß wenn die Frau z. B. fremd geht und bei der Scheidung dann trotzdem die Frau die Kinder zugesprochen bekommt und der Mann mit dieser Versklavungssituation bestraft wird – und dazu auch noch den Gesetzen entsprechend mit Kinderverweigerung (Verweigerung und/oder Verhinderung des Kontakts zu den eigenen Kindern – 2 Stunden Kontakt pro Woche sind wohl nichts anderes als purer Hohn und wohl – und das unterstelle ich jetzt mal absichtlich so provokant – auch absichtlich so gewählt, damit der Mann ja keine Erzieherrolle mehr ausüben kann) und Entzug der Erziehungsberechtigung – ist wohl kaum irgendwie einzusehen.) All das erzeugt natürlich und selbstverständlich Konflikte, was natürlich die Interessen von Rechtsverdrehern und auch von gehässigen Schädlingen und Ausbeutern (egal in welcher Rolle in diesem Geschehen) wieder wunderbar, ungerechterweise und unnötigerweise bedient. Dem Erzeugen von Konflikten ist damit sicherlich gedient! Wem das wiederum dient, dazu kann sich jeder selbst ein Bild machen. Daß man die Geldgebundenheit unserer Gesellschaft allgemein reduzieren sollte oder könnte, auch darauf kommen viele „Blitzer“ (Blitzgneißer) nicht.

Soviel zur Alltagsdiktatur in der westlichen Gesellschaft und zur Meinungsfreiheit und der Freiheit des Individuums im propagierten „freien Westen“ oder „den freien Gesellschaften“.

Abschließend möchte ich noch sagen, daß dieses Joch der Unterhaltszahlungen in den meisten Fällen die Männer trifft, in manchen Fällen jedoch auch die Frauen die Leidtragenden sind. So oder so handelt es sich bei diesen gesetzlichen Regelungen ganz klar um „ein“ Unrechtsgesetz (wenn man das ganze als „ein Gesetz“ betrachten möchte, unabhängig davon, wie viele Einzelgesetze davon wirklich betroffen sein mögen), das eigentlich gegen Menschenrechte verstoßen müßte.

Allgemeine Erklärung der Menschenrechte:

<<Artikel 4>>
<<Niemand darf in Sklaverei oder Leibeigenschaft gehalten werden; Sklaverei und
Sklavenhandel in allen ihren Formen sind verboten.>>

Quelle, Hervorhebungen durch Sinnvolle-Freiheit-Befürworter, Downloadzeitpunkt 08.03.2015: https://www.un.org/depts/german/menschenrechte/aemr.pdf

=> Sklaverei IN ALL IHREN FORMEN ist verboten!!

<<Sklaverei bezeichnet den Zustand, in dem Menschen als Eigentum anderer behandelt werden. In einem weiteren Sinne wird unter Sklaverei auch eine Freiheitsberaubung und Nötigung von Menschen verstanden, die in der Gesellschaft, in der sie sich ereignet, keine gesetzliche Grundlage besitzt.>>

Quelle, Hervorhebungen durch Sinnvolle-Freiheit-Befürworter, Downloadzeitpunkt 08.03.2015: https://de.wikipedia.org/wiki/Sklaverei

Ich weiß zwar nicht, welche Lebewesen immer solche Definitionen aufstellen, aber ich denke nicht, daß die obige Definition sinnvollerweise hinreichend sein kann, in Hinblick darauf wenn jemand sagt: ist die Nötigung gesetzlich erlaubt, kann es sich um keine Sklaverei handeln… Das halte ich für Unfug.

Solches kann einem eine Ehe – die eigentlich als etwas positives betrachtet werden sollte – schon ordentlich vermiesen. Nebenbei kann man solche Gesetze natürlich auch als Maßnahme zur Dezimierung der Bevölkerung eines Landes betrachten. Wer begibt sich schon freiwillig in die Schuldknechtschaft?

Im Sinne der Meinungsfreiheit

Ihr Sinnvolle-Freiheit-Befürworter

 

 

(Alle Links tauglich am 08.03.2015.)

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