Es gibt viel zu tun. Was gibt es zu tun?

Was kann man als Einzelperson dazu beitragen, daß negative Entwicklungen in unser aller Lebenswelt nicht zustande kommen?
Einige meinen, beten, segnen, positive Energien auszustrahlen oder ein gutes eigenes Leben zu leben oder aber ein gutes Vorbild zu sein. Das sind sicherlich positive Punkte. Vielleicht kommen Sie in den Himmel, wenn Sie ein Stoßgebet loslassen im Moment, in dem Ihnen ein Soldat in den Kopf schießt. Andere zu segnen, für die Bekehrung der Bösen zum Guten zu beten – das alles ist sicherlich positiv und bewirkt sicher auf gewissen Ebenen irgendwas. Doch wollen Sie sich nicht auch verteidigen können? Haben Sie denn nicht ein Recht zu leben, und nicht durch Menschenhand, angetrieben durch irgendwelchen geisteskranken Organisatoren und Menschenlenker (Befehliger, Zwinger, …), in einem Massenmenschenopfer (Krieg) das bisher doch schon oft auch schöne Leben lassen zu müssen? Wollen Sie ihr wertvolles Leben durch Terror verlassen müssen? (Damit sind nicht insbesondere Terroranschläge gemeint, sondern Schrecken und Gewalt im allgemeinen.)
Stehen Sie doch für ihre Rechte ein! Und wenn nicht Sie, wer würde es denn sonst tun? Wenn nicht einmal Sie selbst für sich etwas tun wollen? Beenden Sie die Feigheit. Die bringt Ihnen nichts. Und wenn Sie es schon für sich selbst nicht machen wollen: Stehen Sie für die Rechte ihrer Freunde auf Leben ein. Stehen Sie für die Rechte ihrer Eltern, Geschwister und Kinder und Enkelkinder auf Leben ein! Gestalten Sie doch zum Positiven! Seien sie nicht so verantwortungslos und tun so, als ob Sie nichts machen könnten. Wenn jeder so denkt, wird ganz ganz bestimmt alles den Bach runter gehen. Und wofür beten Sie denn? Das jemand anderer kommt, und die Probleme löst, die Ihnen und uns allen den Hals kosten könnten? Ein Sprichwort, das ich früher nicht leiden konnte, lautet: „Hilf dir selbst, dann hilft dir Gott.“ Früher betrachtete ich diesen Spruch als Frotzelei. Mittlerweile habe ich das Sprichwort zu schätzen gelernt. Übernimm Verantwortung! Führe dem Guten entgegen. Tue Gutes, und wende aber auch Schlechtes ab! Noch ein Spruch, in dem Fall ein österreichischer Dialektspruch, den ich früher nicht leiden konnte: „Der Willen geht fürs Werk.“ Doch, ja, vielleicht können Sie nichts ausrichten, und vielleicht werden Sie auch sterben, während Sie Verantwortung übernehmen und Gutes tun. Doch sterben Sie nicht besser mit so einer Handlung als feige zitternd und verzweifelnd schreiend mit dem Gewehrkolben im Gesicht und einem schlechten Gewissen, daß Sie nicht früher etwas unternommen haben, um dieser sich ja doch klar abzeichnende Gefahr entgegenzuwirken und anderen Menschen zu ermöglichen, sich auf bösere Ereignisse und Lebenssituationen vorzubereiten, an denen andere bereits basteln?  Was denken Sie denn als betender oder gläubiger Mensch, was Gott Sie fragen wird? Ob du nur deine Frau und deine Kinder geliebt hast und dir alle anderen Menschen egal waren? Glaubst du, daß er das hören will? Daß du zu feige warst, dich mit den negativen Seiten des Lebens auseinander zu setzen? Oder ob du mutig mit dem Willen zum Guten für das Gute und wider das Böse eingestanden bist?
Und unabhängig davon, ob Sie gläubig sind oder nicht: Wollen Sie sich soetwas wirklich gefallen lassen?

Wie können Sie sich engagieren?

– Hinterfragen Sie denkend und kritisch Nachrichtenmeldungen und Versuche, Sie zu manipulieren. Schaffen Sie sich ein Bewußtsein für das Erkennen und Durchschauen solcher Aktivitäten.
– Recherchieren Sie auch selbst!
– Lernen Sie Realität und lügnerische Behauptungen zu unterscheiden.
– Trauen Sie nicht einfach jedem, nur weil er etwas behauptet. Messen Sie Menschen an Ihren Früchten, nicht an Ihren Worten. Lassen Sie sich durch Verdrehungen der Geschichte und der Vergangenheit dabei nicht täuschen!
– Verschaffen Sie sich ein Gefühl über Ihr Gewissen und die eigene innere ordentliche Einstellung, das Ihnen realistische und Sie selbst schützende Reaktionen und Einschätzungen erlaubt.
Informieren Sie sich über Belege und die Realität von real und derzeit noch weitgehend unbekannten existierenden Gefahren.
– Informieren Sie andere Menschen über solche Tatsachen.
– Treten Sie in Kontakt mit anderen Menschen und Organisationen. Gehen Sie auf Demonstrationen für den Frieden oder treten Sie einer entsprechenden Aktivistengruppe bei. Vom Beitritt zu kriegswilligen und gewaltwilligen Gegenorganisationen kann ich nur abraten, da das nicht den Frieden, sondern nur die Gewalt fördert. (Ob das nicht auch im Sinne böser „Geister“ ist?) Arbeiten Sie stattdessen mit, eine ordentliche und gute Welt zu gestalten. Alleine fühlen sich die meisten Menschen hilfs- und machtlos. Doch verbinden Sie sich mit anderen: Sie sind dann nicht mehr hilf- und machtlos. Die Gruppe ist stark, erfinderisch und kreativ. Sich als Einzelner verängstigt oder wegschauend im eigenen Kämmerlein oder im Bettchen zu verkriechen ist keine Lösung.
– Reden Sie mit anderen. Teilen Sie ihnen mit, daß es bedeutungslos ist, ob jemand Verschwörungstheorie zu etwas sagt. Es ist nur von Bedeutung, ob eine Information Wahrheitgehalt hat oder nicht. Und sehr vieles läßt sich klar beweisen oder mit Indizien und Logik skizzieren oder zu einem klareren Bild machen.
Lernen Sie mit den negativen Seiten dieser Welt umzugehen. Beschäftigen Sie sich mindestens 2 h in der Woche mit der Aneignung von Wissen zu realen aber weitgehend unbekannten bzw. geheimen Gefahren. Verwenden Sie eine halbe Stunde im Monat, um anderen von diesen unbequemen Wahrheiten zu erzählen. Die restliche Zeit können Sie weiterhin ihren positiven Gesinnung, der positiven Lebensgestaltung und der Lebenslust widmen. Nehmen Sie sich in Acht: lassen Sie sich von der unbändigen Bedrohung durch die Negativrealitäten nicht in eine Depression oder sonstige persönliche Negativentwicklungen reinziehen. Kümmern Sie sich ausreichend um sich selbst und um die Hygiene Ihrer Gefühle, Ihrer Befindlichkeit und um die positiven Aspekte und Beziehungen in ihrem Leben. Das ist sehr wichtig. Das Wissen zu den realen Gefahren soll sie nicht schwächen oder schädigen, sondern lernen Sie, Stärke zu entwickeln und mit Negativitäten umzugehen, ohne sich dadurch im Innersten angreifen zu lassen. Sie haben Ihr Recht auf Leben. Verteidigen Sie es! Und Sie haben auch Ihr Recht auf Wohlbefinden.
– Hilfreich kann die Beschäftigung mit und die tägliche Praktizierung von Energietechniken wie Qi Gong, Tai Chi, … oder von Entspannungstechniken wie der progressiven Muskelentspannung nach Jacobson oder Autogenes Training sein. Auch regelmäßiger oder täglicher Sport kann Sie wieder runter bringen. Gehen Sie auch raus in die Natur und genießen Sie die Schönheit der Natur. Achten Sie auf Ihre Gesundheit und auf eine gesunde Ernährung. Finden Sie die Biobauern Ihres Vertrauens. Lassen Sie sich nicht weiter vergiften. Das ganze sollten Sie sich selber wert sein und wirkt sich auch positiv auf Ihre persönliche Lebensumgebung und Mitmenschen aus.
– Machen Sie sich bewußt, daß Änderungsprozesse im eigenen Leben Zeit und Lernen erfordern – und Lernen bedarf der Zeit. Lernen dauert eben. Schritt für Schritt können Sie Veränderungen in Ihrem Leben erwirken. Vertrauen Sie auf Ihren Willen zum Guten, und daß die charakterlich Guten die Unterstützung der Guten und des Guten bekommen.
– Bereiten Sie sich auf mögliche Gefahrensituationen rechtzeitig vor (und bewahren Sie dabei Nerven und Ruhe): Atomkatastrophe, Krieg, Unruhen, Währungszusammenbruch, Arbeitslosigkeit, Nahrungsmittel- und Warenversorgungsknappheit in Supermärkten und sonstigen Geschäften, … Kümmern Sie sich auch um das Thema Selbstverteidigung.
– Je mehr Menschen rechtzeitig informiert und vorbereitet sind, desto weniger schlimm können sich Katastrophen entwickeln. Wenn sehr viele informiert sind lassen sich Katastrophen vielleicht sogar abwenden.

Nähere Informationen finden Sie auch hier:

http://pro-sinnvolle-freiheit.net

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