Meridianbahnen (TCM-Meridiane) naturwissenschaflich nachgewiesen

Wissenschaftlicher Nachweis der Meridianbahnen

Lt. chinesischer Medizin gibt es im Körper verschiedenste Energiebahnen, die als Meridiane bezeichnet werden. Der Energiefluß in diesen Bahnen ist für die Gesundheit von größter Bedeutung. Kommt es zu Stauungen, auch als „Blockaden“ bezeichnet – also zu Stockungen im Energiefluß – so entstehen Disbalancen und Krankheiten.

Meridiane sind als elektrisch leitfähige Strombahnen im Menschen nachgewiesen.

 

<<Arbeit mit Meridianen. Sushumna, Chitrini, Sheng-Mo, “Mikrokosmische Umlaufbahn”, Zentralmeridian>>

<<Meridiane sind unter anderem durch ihre im Vergleich zum umgebenden Körpergewebe erhöhte elektrische Leitfähigkeit erkennbar.>>

Quelle: http://oekopsychologie.swami-center.org/mikrokosmische-umlaufbahn.shtml

 

<<Das elektrische Gleichtrom-Stimulierungssystem>>
<<Das Selbstheilungssystem
Der menschliche Körper verfügt über ein Selbstheilungssystem. Kernpunkt von diesem System ist das von Dr. Robert O. Becker 1993 beschriebene, elektrische Gleichstrom-Steuerungssystem, das neben dem bekanten [sic!] neuronalen Nervensystem existiert und weitgehend für die Steuerung der Wachstumsprozesse, der Heilung und des rhythmischen Ablaufes der Körperfunktionen mitverantwortlich ist. Dieses Gleichstromsystem steht in enger Verbindung zum Immunsystem und zu den vielfältigen Funktionen der körpereigenen Botenstoffe (Transmitterstoffe). Das elektrische Gleichstrom-Steuerungssystem ist aufs engste mit den Akupunkturmeridianen verbunden.>>

Quelle: http://www.ipn.at/ipn.asp?BXB

 

<<Nordenströms Arbeit hat uns gezeigt, dass es ein sekundäres (oder vielleicht primäres) elektrisches System im Körper gibt. Außerdem sind die Meridiane elektromagnetisch in ihrer Natur wie in ihrer Wirkung und daher fähig, uns mit anderen internen und externen elektromagnetischen Feldern zu verbinden. Untersuchungen zum Bindegewebe haben gezeigt, dass die Meridiane zumindest teilweise innerhalb des Bindegewebes liegen. Die Arbeit von Darras und de Vernejoul, die das Meridiansystem verfolgt haben, deckt sich mit den Erkenntnissen anderer Forscher, darunter Becker und Motoyama, und bestätigt das, was die Alten über die Meridianverläufe lehrten. Tillers Theorien, dass die Meridiane sowohl feinstoffliche als auch physische Systeme sind, stellt sich als „alles inklusive“ dar: körperlich-chemisch, elektrisch und ätherisch. Elektrografische Untersuchungen haben ergeben, dass Veränderungen der Akupunkturpunkte „den Veränderungen, die mit einer körperlichen Erkrankung einhergehen, möglicherweise Stunden, Tagen oder sogar Wochen vorausgehen“. Das spricht dafür, dass die Meridiane den physischen Körper irgendwie „programmieren“.
All das führt uns zu der Frage: Woher „kommen“ die Meridiane?
Professor Kim Bonghan hat diese Frage zumindest teilweise beantwortet. Für seine 1965 veröffentlichten Forschungen verwendete er ein leistungsstarkes Elektronenmikroskop, um die Flüssigkeit zu untersuchen, die aus dem Bereich der Meridiane austrat. Auf diese Weise stellte er fest, dass diese Flüssigkeit verschiedene lebensbildende Substanzen wie DNA, Adrenalin, Östrogen und Hyaluronsäure enthielt. Die Anteile dieser Substanzen an der Flüssigkeit lagen weit über dem, was man in anderen Körperflüssigkeiten, einschließlich Blut und Lymphe, findet. Daraus schloss er, dass es sich bei dieser Flüssigkeit um den materiellen Aspekt des Qi handelt, eine Mischung aus energiereichen chemischen Substanzen und Elektrizität.>>

Quelle: [A], S. 197

 

<<Nachweis von Meridianverläufen mit Hilfe radioaktiver Substanzen>>

<<Um die Existenz der Meridiane objektiv nachzuweisen und „sichtbar“ zu machen, benutzten französische Forscher radioaktive Substanzen (Tracer), die an verschiedenen Hautstellen injiziert wurden. Dabei wählten die Forscher zum einen „gewöhnliche“ Stellen („Placebo-Punkte“) aus und zum anderen Akupunkturpunkte, wie z.B. Ni 7 oder Ma 43.

Wie erwartet, zeigte sich – reproduzierbar auch an verschiedenen (sowohl gesunden wie auch kranken) Versuchspersonen – bei den „gewöhnlichen“ Stellen eine diffusive, halbkugelförmige Ausbreitung in alle Richtungen, bei der Injektion in Akupunkturpunkte erfolgte diese Ausbreitung der Tracer-Substanz zum einen rascher und zum anderen zusätzlich entlang des entsprechenden (klassischen) Meridians.

Zudem zeigten die Experimente, dass sich der Tracer mit einer Geschwindigkeit von einigen Zentimetern pro Minute die Meridiane entlang ausbreitet – aber nur in der von der Traditionellen Chinesischen Medizin angegebenen Fließrichtung.>>

<<Wenngleich diese Ergebnisse nahe legen, dass die Meridiane wohl nicht nur ein Gedankenkonstrukt darstellen, so lassen sie sich – bislang zumindest – doch nicht anatomisch erfassen, da sich die Tracer-Substanz nicht entlang von Blutgefäßen oder Lymphbahnen ausbreitet>>

Quelle: http://pce-yoga.com/akupunkturmeridiane.html

 

 

Akupunkturpunkte
<<Die vielleicht anspruchsvollste Untersuchung auf diesem Gebiet führte Dr. Ioan Dumitrescu durch, ein rumänischer Arzt. Dumitrescu nutzte das elektrografische Verfahren, um den Körper zu scannen und festzustellen, wo leuchtende Punkte erschienen. Die meisten dieser Punkte, die er elektrodermale Punkte nannte, entsprachen den traditionellen Akupunkturpunkten. Aus seinen Forschungen zog Dr. Dumitrescu ein paar grundlegende Schlüsse:

– Die Punkte zeigten sich nur, wenn eine aktuelle oder unmittelbar bevorstehende Pathologie vorlag.
Die Punkte spiegelten exakt die klassische chinesische Meridian-Theorie; die erkrankten Organe standen in Beziehung mit den korrespondierenden Hauptmeridianen.
– Je größer die elektrodermalen Punkte, desto aktiver war die Erkrankung.

Er zog daraus den Schluss, dass diese Punkte „elektrische Poren“ sind, die Energie zwischen dem Körper und dem elektrischen Medium austauschen. Sie arbeiten energetisch und verbinden den Körper mit den ihn umgebenden Energiefeldern. Deshalb ist das Meridiansystem eine Schnittstelle zwischen feinstofflichen und physischen Energien.
Wir betreten nun das Labor von Dr. Robert Becker und seinen Mitarbeitern in den späten 1970er-Jahren. […] Becker fand heraus, dass die Akupunkturpunkte stärker positiv geladen sind als die umgebende Haut und dass eine dort eingestochene Nadel die aufgrund der Ionen-Reaktion zwischen der Metallnadel und den Körperflüssigkeiten stattfindet sowie aufgrund der niederfrequenten elektrischen Impulse, die von der sich drehenden Nadel erzeugt werden.
Nach Becker fließt die erzeugte elektrische Energie durch die Meridiane, die wie Kabel in einem Gleichstrombatterie-System funktionieren, zum Gehirn.>>

Quelle: [A], S. 199 – 200

 

Links zu Informationen zu einigen der erwähnten Wissenschaftler:

Dr. Becker:

https://de.wikipedia.org/wiki/Robert_O._Becker

<<Dr. Robert O. Becker
Geb. 1923, führender Experte auf dem Gebiet der Energiemedizin lehrt am Upstate Medical Center der State University of New York und am Medical Center der Louisiana State University.>>

Quelle: http://www.ipn.at/ipn.asp?BXW

Dr. Dumitrescu:

„Dumitrescu Ioan Florin
Doctor in Medicine, Doctor ès Sciences
Specialist in Electrophysiology, Biophysics and Medical Computer Processing Techniques.“

Quelle: http://home.nordnet.fr/~idumitrescu/

„Ioan Florin Dumitrescu, M.D., D.Sc.“

http://marquis.rebsart.com/dif.html

 

Quellenverzeichnis

[A]: „Der Energiekörper des Menschen“, Untertitel „Handbuch der feinstoffliechen Anatomie“, Cyndi Dale, Verlag Lotos, 4. Auflage 2013

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