Volksschutz – Teil 1

WIESO SCHREIBE ICH DIESEN ARTIKEL?
Ich bin ein Freund des Friedens, des Anstands, der geordneten Verhältnisse und einer lebenswerten Lebensumgebung und eines Lebens in Sicherheit und Wohlergehen. Ich will keinen Krieg. Ich will Frieden. Ich mag sinnvolle Freiheiten. Und ich wünsche mir, daß es mir gut geht, und daß es auch den anderen Menschen gut geht. Aus verschiedensten Gründen, aber das ist wohl der wichtigste Grund: Probleme und Konflikte verursachen immer nur Menschen, denen es nicht gut geht.

Das Volk ist heutzutage enormen Risiken ausgesetzt, die sich die meisten Menschen nicht bewußt machen, auch wenn sie diese unbewußt vielleicht als Bedrohung wahrnehmen, als dunkler Schatten, der in einem finsteren Eck in der Nacht lauert – versteckt, kaum wahrnehmbar, aber eine bedrohliche Aura verströmend.

– Die Völker Mitteleuropas (und nicht nur diese) wurden hinters Licht geführt. Sie wurden betrogen (-> EU und „Umverteilung“, „Friedensunion„, Entdemokratisierung, Verfallwährung, Beitrittslügen) und ihres Hauch von Demokratie in dem sie lebten und ihrer bürgerlichen Rechte beraubt. Das ist eine Bedrohung für Leib und Leben – auch wenn derzeit keine akute.
– Viele der wichtigsten Politiker sind (vermutlich auch in Europa – bei einigen Fällen ist dies auch klar nachgewiesen) gekauft, erpreßt oder haben einfach aus anderen Gründen wie Profitgier oder Wichtigkeitsstreben, Stolz und Statusverliebtheit (also Egoismus und Ehrgeiz im schlechtesten Sinne dieser Wörter) das Volk verraten. Die Bürger sind mutterseelenallein auf weiter Flur. Und kein Staat ist mehr da, der ihn schützt, da gewisse Politiker Volk und Staat verraten haben durch Hochverrat. (Dies bezieht sich jetzt auf kein bestimmtes Land, sondern das trifft auf viele Länder in Europa zu.)
– Unser aller von uns allen so heißgeliebte Europäische-Untergangs-Bewegung (EU) will gerade auf Geheiß der USA einen Krieg mit Rußland anzetteln, wobei die Bomben ganz bestimmt uns auf den Kopf fliegen sollen, nicht irgendwelchen reichen Bänkern und ihren Popscherlhinhaltern, die zu diesem Zeitpunkt bereits tief unten in der Erde in ihren Bunkern sitzen werden – und die haben mit Nahrungsmitteln für Jahre vorgesorgt. Während sie also das zu verreckende Volk (also uns) verrecken lassen (durch geschürte und produzierte Konflikte wie soziale Unruhen, Bürgerkriege, Krieg, Verhungern; Aushungern, Abwirtschaften und Krankmachung durch Arbeitslosigkeit, …) – wie es in ihrem Sinne ist, um die Weltherrschaft leichter erlangen zu können – werden sie es sich gut gehen lassen, wie sie es ja auch schon gemacht haben, nachdem die Bankenrettung bzw. ESM seinerzeit beschlossen wurde – ein paar Flascherl Sekt müssen da schon sein zur Feier des Tages!
– Die Menschen haben heute kaum mehr Fachwissen zur Selbstversorgung, im Bereich der Land- und Gartenwirtschaft oder der Botanik oder der Jagd oder Fischerei vorzuweisen und sind somit gänzlich verloren und in der freien Natur schwer überlebensfähig. Kein Wunder: man ging bei Problemen ja lieber auf die Bank – ein Krediterl wird’s schon wieder richten!
– Viele Mensxchen leben in einer absolut unrealistischen Scheinwelt, die ihnen sagt, daß es nie wieder einen Krieg geben wird und der Mensch sich geändert hätte. (Woran sie soetwas erkennen könnten, wäre mir unbekannt. Viel eher scheint es so zu sein, daß hier ein Traum – also eine Illusion – vermittelt wurde, wie das auch beim „Amerikanischen Traum“ oder beim EU-Traum der Fall ist.)

Ich könnte die Liste jetzt noch endlos fortsetzen, so trist ist leider heute unsere Welt und sind unsere Zukunftsaussichten: Währungszusammenbruch, Wirtschaftszusammenbruch, vergiftete Meere, vergiftete Böden, steigende Armut, wachsende Multikulturalisierung zwecks Konfliktpotentialsteigerung, … es ist einfach alles zum Speiben, wenn man die Zeitung aufschlägt.

Das Risiko durch einen 3. Weltkrieg besteht nicht nur im Krieg an sich, sondern es gibt noch weitere Risiken. Unsere Welt ist heute so abhängig gestaltet, daß die meisten Menschen in keiner Form alleine in der Wildnis überleben könnten. Zur Zeit des 2. Weltkrieges gab es noch eine große Schar an Bauern und Landbesitzern, die zumindest einen Gemüsegarten irgendwo hatten. Das ist heute nicht mehr so. Die Leute haben auch das Wissen zur Selbsterhaltung verloren. Das ist sehr fatal – und letal! Wer sich nicht selbst ernähren kann, der muß stehlen gehen in Situationen, in denen Geschäfte zugesperrt sind weil die Infrastruktur zusammengebrochen ist und nur mehr wenige Waren eintreffen. In Situationen, in denen aus diesen Gründen Lieferwägen überfallen werden. In Situationen, in denen die Stromversorgung nicht mehr funktioniert und die Tiefkühltruhe nach 3 Tagen komplett aufgetaut ist. In städtischen Lebensumgebungen, wo die einzigen Wasserquellen die Wasserleitung, Geschäfte und Lokale sind. Die Stadt wird dann zum Gefängnis – einem Gefängnis in dem Verrückte bald durchdrehen werden und (ev. auch latent) kriminelle Elemente werden nicht lange zögern sich das zu holen, was sie brauchen. Somit stehen dem Krieg zwischen Staaten auch noch ein Bürgerkrieg ums Überleben gegenüber. Neben ev. Bürgerkriegen zwischen Identifikationsgruppen wie radikal Links oder Rechts, Kommunisten, radikalen Feministinnen und Islamisten, und sonstige Radikalengruppen, die „wir“ ja alle in Mitteleuropa lange genug herangepflegt haben. Viele dieser Gruppen warten ja nur auf unsicherere Zeiten, um loszuschlagen mit ihrer Revolution bzw. ihrer Eroberung des Staates. Dann herrschen wieder einmal Verbrechen und Gewalt – schlicht das Recht des Stärkeren.

Wer das als übertrieben betrachtet, dem empfehle ich, sich einmal allgemein intensiver mit Geschichte und insbesondere mit den Zuständen während des Dreißigjährigen Krieges auseinanderzusetzen. Der Bauer, dessen Hof verbrannt war, schloß sich selbst den Plünderer- und Mörderhorden an oder verdingte sich gegen Sold für den Mord an allen möglichen Menschen.

Selbst der österreichische Zivilschutz sieht keinerlei Kriegsgefahr mehr für Österreich oder die nähere Umgebung. Aus diesem Grunde hat er auch die Thematik Kriegsvorbereitung aus dem Programm gestrichen.

„Aufgrund von sicherheitspolitischen Veränderungen in ganz Europa hat sich auch das österreichische Sicherheitskonzept seit Mitte der 1980er Jahre grundsätzlich verändert. Da militärische Auseinandersetzungen innerhalb der Europäischen Union in absehbarer Zeit nicht zu erwarten sind, haben auch die Schutzmaßnahmen gegen kriegerische Handlungen in Österreich an Bedeutung verloren. In der Praxis hat dies auch das Leitbild des Zivilschutzes geändert.“

Quelle:
„SAFETY – Der Selbstschutzratgeber“, S. 2 – eine Publikation des „Zivilschutzverband Österreich“
http://www.noezsv.at/noe/media/0_Dokumente/SafetyRatgeber_Selbstschutz.pdf

Hierbei möchte ich auf Informationen zur umfassenden Landesverteidigung verweisen und zu bedenken geben, wie viel Prozent der heute in Österreich wohnhaften Menschen wohl an Aktivitäten der Landesverteidigung aktiv werden würden.

<<Militärische Landesverteidigung – Zweck des Bundesheeres

Laut § 2 des Wehrgesetzes ist das Bundesheer bestimmt:

zur militärischen Landesverteidigung,
auch über den Bereich der militärischen Landesverteidigung hinaus zum Schutz der verfassungsmäßigen Einrichtungen und ihrer Handlungsfähigkeit sowie der demokratischen Freiheiten der Einwohner und zur Aufrechterhaltung der Ordnung und Sicherheit im Inneren überhaupt,
zur Hilfeleistung bei Elementarereignissen und Unglücksfällen außergewöhnlichen Umfangs sowie
zur Hilfeleistung im Ausland auf Ersuchen internationaler Organisationen oder der Liga der Rotkreuz-Gesellschaften.

Geistige Landesverteidigung

Die geistige Landesverteidigung hat vorzusorgen, dass die Bevölkerung

im Falle einer internationalen Spannung und Konfliktgefahr (sogenannter Krisenfall) der nervlichen Anspannung eines solchen Zustandes standhält und allenfalls erforderliche Verbrauchseinschränkungen mit Verständnis trägt;
im Falle eines Krieges in der Nachbarschaft (sogenannter Neutralitätsfall) den vermehrten Belastungen eines solchen Zustandes gewachsen bleibt und kein Zweifel darüber gelassen wird, dass jeder Angriff auf den geschlossenen Widerstand der Bevölkerung unter Aufbietung aller Kräfte stoßen würde;
im Falle eines militärischen Angriffes auf Österreich (sogenannter Verteidigungsfall) ihren Wehrwillen angesichts von Kampfhandlungen im eigenen Lande erhält und bekundet, der politischen und militärischen Führung volles Vertrauen entgegenbringt und deren Maßnahmen unterstützt.

Zivile Landesverteidigung

Die zivile Landesverteidigung umfasst drei große Aufgabengebiete.

den Zivilschutz (Bevölkerungs- und Kulturgüterschutz),
die Aufrechterhaltung von Sicherheit und Ordnung im Innern,
die Gewährleistung der Funktionsfähigkeit der Behörden.

Wirtschaftliche Landesverteidigung

Die wirtschaftliche Landesverteidigung hat die Aufgabe, Vorsorgen und Maßnahmen gegen krisen- und kriegsbedingte Störungen der Wirtschaft durchzuführen und die Versorgung der Bevölkerung unter derartigen Verhältnissen sicherzustellen.>>

http://www.noezsv.at/noe/pages/startseite/was-ist-zivilschutz/landesverteidigung.php

Die einzige der Säulen der Landesverteidigung, die nicht als KOMPLETT verwahrlost und niedergegangen betrachtet werden kann ist wohl jene der militärischen Landesverteidigung. (Diese ist wohl nur bedingt verwahrlost und niedergegangen.) Auf der Ebene der geistigen Landesverteidigung (Stichworte Nationalstaatsgegner und Nichtösterreicheridentifikationsgruppen), zivile Landesverteidigung (ist wohl zu einem gewissen Teil eine Aufgabe des Staates, dessen längerfristiger weiterer Existenz in Hinblick auf gewisse Tendenzen mancher österreichischer Politiker und der EU man sich wohl nicht sicher sein kann) und wirtschaftlichen Landesverteidigung (Reduktion der Selbstversorgungsfähigkeit und Autharkie Österreichs durch WTO- und EWR-Mitgliedschaft) hat der Staat Österreich meines Erachtens fast völlig versagt.

Ich denke, es sollte klar geworden sein, daß der Mensch, daß der ganz gewöhnliche Bürger, extremen Gefahren ausgesetzt ist, die sich langfristig angebahnt haben – heimlich, still und leise und von vielen ignoriert – die nur derzeit noch nicht aktiv sind, aber in relativ kurzen Zeiträumen schlagend werden könnten – und das in der bissigsten Auslegungsweise des Wortes.

Da das „gewöhnliche“ Volk (also ca. 98 – 99 % der Bürger) somit schutzlos und überrascht dastehen würden und der staatliche Zivilschutz offensichtlich wesentliche Bedrohungsszenarien nicht mehr in seinen Fokus gestellt hat, ist dies ein Punkt, der speziell für die Bevölkerung als Schutz des eigenen Volkes von hoher Bedeutung ist.

Wenn man von allen Verteidigern verlassen wurde, wäre es gut, sich selbst verteidigen zu können.

Grundlegend gilt m. E. für aktiven Volksschutz:

Bewußtseinsschaffung für die Notwendigkeit der aktiven Überwachung der Sicherheitssituation im eigenen Land (Wie und von wem werde ich und werden meine nächsten verteidigt? Unter welchen Bedingungen kann ich auf eine solche Verteidigung nicht mehr hoffen? Was kann ich im Verteidigungs- oder sonstigem Notfalle dazu beitragen, daß Konflikte nicht entstehen und deeskaliert werden? Was kann ich schon vor so einem Konflikt tun, damit in Notsituationen alles möglichst ruhig und ungefährlich abläuft? Wie kann ich mich im Zivilschutz aktiv beteiligen?)

Bewußtseinsschaffung zur Notwendigkeit der Vorbereitung auf kritische Situationen durch die Bürger: wenn jeder Essensvorräte hat und über die nötigsten sonstige Ausrüstung und Vorräte verfügt werden die übrigen Marodierer und umherziehenden Verbrecherbanden leichter in Schach gebracht werden können als wenn fast keiner auch nur über das Notwendigste verfügen würde – dann ist nämlich der Teufel los!

Wissensverbreitung zur Vorbereitung: Was benötige ich in welchem Krisenfall? Wie lagere ich das? Wie kann ich mich auf einen Währungszusammenbruch vorbereiten?

Aneignung von Wissen und Fertigkeiten im Bereich der Verteidigung und im Bereich von Überleben in der Natur und Erlernen von Fertigkeiten und Handwerken, um nach einer Krise am Wiederaufbau aktiv und nutzbringend teilnehmen zu können (Telefonistinnen, KFZ-Mechaniker, Programmierer und Investmentfondsmanager werden dann weniger gebraucht werden. Aber was man brauchen wird sind Kleidungshersteller/Weber, Lederverarbeiter, Schmiede, Schuster, Personen mit Gemüsegartenbaukenntnissen, …).

Vermittlung von sonstigem Wissen zur größtmöglichen Schadensvermeidung und zur bestmöglichen Sicherung des Überlebens des eigenen Volkes und der ganzen Menschheit.

 

Wir müssen nicht untergehen, wenn wir nicht dazu bereit sind!

 

 

Mehr zum Thema Volksschutz:  Volksschutz – die Reihe

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