Erfahrungbericht Friedensmeditation Fr. 08.08.2014 18 Uhr MEZ

Ich habe soeben bei der angeblich weltweit erstmaligen Friedensmeditation mitgemacht. (Andere Gruppierungen werden ähnliches wohl auch schon weltweit gemacht haben, aber die Bezeichnung als „erstmalig“ war in diesem Fall ev. gruppenübergreifend gemeint.)
Von dieser Aktion habe ich von 2 unterschiedlichen Seiten erfahren. Somit ist anzunehmen, daß weltweit ebenfalls relativ viele andere Menschen davon mitbekommen haben und sich sehr viele davon beteiligt haben werden.

Frieden ist eines der wichtigsten Dinge im Leben, wenn nicht das wichtigste. Keiner braucht Krieg, Kämpfe, Grabenkämpfe, Verwundungen oder Verlust. Krieg ist das unnötigste auf dieser Welt, deshalb ist Frieden umso bedeutsamer, wichtiger und nötiger.

Da ich relativ kurzfristig von dem Ereignis erfahren habe hatte ich nicht mehr die Zeit, ordentlich zu recherchieren, um dazu einen Artikel auf ProSinnvolleFreiheit.wordpress.com zu veröffentlichen. Prinzipiell sollte es beim Thema Frieden ja keine Probleme geben, aber ein erster Blick auf die Homepage der Veranstaltung hat mich ein wenig desorientiert. Begriffe, die dort vorgekommen sind wie „Unify“ oder „1 Giant Mind“ waren mir irgendwie nicht ganz geheuer. Die erinnerten mich irgendwie an die luziferische NWO-Religion (auch das Thema Meditation wird von den mit dieser Religion verbundenen Institutionen vorangetrieben). Deshalb wollte ich dazu noch ein wenig recherchieren (zum Veranstalter, Hintergründen, etc.), was sich nur mehr geringfügig ausgegangen ist. Deshalb ist es dann mit dem Artikel im vorhinein nichts geworden.

Chopra Center - Global meditation
Drum schreibe ich jetzt einfach einen im nachhinein. Das Thema Frieden und Versuche der Verbreitung des Gedanken des Friedens in die Geister der Menschen hinein, das Säen eines Samens des Friedens ins individuelle und kollektive Unterbewußtsein hinein, ist absolut zu wichtig, um darüber keinen Artikel zu schreiben. (Anstatt der üblichen alltäglichen Gefühle wie Ärger, Wut, Frustration, Erschöpfung, Ohnmachtsgefühl, die heute viele Menschen relativ oft haben. Die negativen Gefühle pflanzen sich natürlich ebenso fort…)

Resümee:
Ich muß sagen, ich bin schwer begeistert.
Ca. 10 Minuten bevor es 18 h war hatte ich gerade meine Mails gecheckt und dabei nochmals eine Aufforderung für dieses Event erhalten (ansonsten hätte ich wohl eh darauf vergessen muß ich gestehen). Zuvor hatte ich bereits für mich entschieden, bei der Friedensmeditation mitzumachen, aber mich sicherheitshalber (siehe oben) zuvor von allen negativen Einflüssen oder Mitschwingungen mental abzugrenzen. Als ich eben diese 2. Info zu diesem Ereignis erhalten habe ist in mir schon eine richtige Vorfreude aufgekommen. Denn unsere Welt hat nichts bitterer nötig als den Gedanken und das Gefühl von Frieden. Und die Vorstellung, solch positive Gefühle auszusenden und zu übertragen in einer kollektiven Aktion ist schon sehr erfreulich und beschwingend.
Aufgrund der heutigen Wissenschaft sollte klar sein, daß Meditation, Magie und das Aussenden von Gedanken und Gefühlen kein Humbug ist, sondern eine Wirkung haben. Drum ist das mitwirken an solch einer Aktion höchst erfreulich.

Allein kann man soetwas natürlich auch machen und wird der eine oder andere sicherlich auch schon gemacht haben, aber diese kollektive Aktion hat doch sicherlich eine gewisse Macht, die sie entfaltet – im positivsten Sinne, wie man in puncto Frieden ja nur sagen kann.

OK. Ich war eigentlich bei meiner Erfahrung. Also ob dieser Vorfreude habe ich mich fertig gemacht, meinen bequemen Sessel, auf dem ich meditieren wollte vorbereitet, das Fenster geschlossen um den Rasenmäher von draußen nicht mehr zu hören und mich hingesetzt. Um 17:59 habe ich dann mit der Meditation begonnen. Von Anfang an hat mich sofort eine Welle der Liebe und der Glückseligkeit erfüllt, wohl auch schon vorbereitet durch die positive Vorfreude, an einem solch guten Werk mitwirken zu können. Ich war ja auch wirklich bemüht, bestmöglich (aber unverkrampft und innerlich möglichst frei) solche Gefühle zu erzeugen und zu verteilen, eben weil mir die Bedeutung dieser Aktion bewußt war. Da waren die Chancen mal groß, einmal wirklich was erreichen zu können – ob der großen Anzahl an weltweit Mitwirkenden und der fokussierten friedvollen Energie, die dabei erzeugt wird.
Somit bin ich also in dieses Gefühl hineingerutscht. Anfangs hatte ich ca. eine halbe Minute mit geöffneten Augen meditiert und versucht den Geist zu beruhigen und dann bin ich eben in die Richtung dieses positiven Gefühls gegangen. Mir ist währenddessen aufgefallen, daß es sich eher um das Gefühl von Liebe und Glückseligkeit handelt als um einen Gedanken von Frieden oder ein Gefühl davon. Aber das macht nichts, da der, der Liebe und Glückseligkeit empfindet, in dem Moment sicherlich keine Waffe gegen jemand anderen einsetzen wird. Während der Meditation hat sich einige Male meine Wahrnehmung ein wenig verändert. Ich habe zuvor auch noch gelesen, daß man sich insbesondere auf das Herz- und auf das Stirnchakra konzentrieren soll, was ich dann auch absichtlich tat. Insgesamt habe ich eher versucht, mich bei der Meditation nicht mit mir zu beschäftigen, sondern eben mit der Menschheit, mit der Aussendung dieses Gefühls an alle Menschen auf diesem Planeten, insbesondere an die Leute, die gerade in einer Kriegssituation eine Waffe in der Hand halten. Dann habe ich mir vorgestellt, daß einer solchen Person dieses positive Gefühl übertragen wird, das Gefühl der Liebe, der Zufriedenheit und des Wohlgefühls. Und den Gedanken: „leg die Waffe nieder“. Ich habe versucht, ein Bedürfnis nach Frieden zu übertragen. Eben quasi durch die Wahrnehmung dieses Gefühls als eine Art Inspiration, über andere Bewußtseinsschichten reinkommend, das Gefühl zu vermitteln: das Leben kann ach so schön sein. Wozu das alles? Wozu der Kampf? Besser wäre doch Frieden. Kein Krieg mehr. Die Waffen niederzulegen. Friede. Liebe und Wohlgefühl. Das fühlt sich doch gleich viel viel besser an.

Falls irgendein Soldat auf der Erde einen solchen Impuls aufgenommen haben sollte, so werden unterschiedliche Individuen diesen möglicherweise auf unterschiedliche Weise behandelt haben. Der eine gleich verdrängt, der andere hat sich auf das Gefühl eingelassen. Vielleicht nicht sofort, aber über die Zeit hinweg wird dieser Impuls etwas bewirken – im Idealfall. In der Nacht wird er vielleicht darüber träumen und möglicherweise eine Änderung im Bewußtsein erfahren. Je mehr Soldaten in Schützengräben oder wo auch immer solche Impulse erhalten haben von dieser weltweiten kollektiven Meditationsaktion, desto höher die Wahrscheinlichkeit, daß diese Kriege bald beendet werden können. Denn wenn keiner mehr schießen will, wozu sollte dann ein Krieg noch gut sein? Insbesondere habe ich auch solche Gedanken an alle Menschen dieser Erde gesendet mit dem Hintergrund, daß wenn die Bevölkerung keinen Krieg mehr will diese auch irgendwann dafür sorgen wird, das keiner kommt oder daß ein bestehender Krieg beendet wird. Dann wurde mir bewußt, daß ich solche Gedanken insbesondere auch an die Mächtigen dieser Erde senden sollte. Und das tat ich dann auch. Im Wissen um die Hintergründe in diesen Kreisen, denen sicherlich viele Menschen in wichtigen Positionen angehören, habe ich zum einen versucht das Gefühl für Liebe und Frieden selbst zu vermitteln und dann auch noch den Gedanken zu übertragen, daß die Bevölkerung keinen Krieg will und deshalb dieser Krieg bald beendet werden sollte, da die Bevölkerung nicht mehr hinter ihnen stehen wird.

Das war es im großen und ganzen. Irgendwann während der Meditation habe ich mich eben auch mehr auf den Gedanken von Frieden konzentriert – eben nicht nur wie anfangs nur die Gefühle von Liebe und Glückseligkeit/Wonne. (Um eben auf das eigentliche Thema zurückzukommen.) Ich habe diese Bestandteile Liebe, Wonne/Glückseligkeit und Frieden dann irgendwann verschmolzen und das dann weiter ausgesendet.

Nach einer Viertelstunde einer interessanten wunderbaren und hoffentlich auch hilfreichen Erfahrung habe ich die Meditation dann beendet.

Zum einen bin ich der Meinung, das das schnelle Hineingleiten in dieses Gefühl der Liebe und Glückseligkeit sicherlich neben meiner eigenen Vorfreude (welche teilweise auch bereits medial übertragen gewesen sein könnte) darauf zurückzuführen ist, daß es sich um solch eine kollektive Aktion gehandelt hat und jeder der daran teilnahm vielleicht etwas vom Gesamtgefühl mitempfinden konnte – in diese Welle quasi miteingeschwungen ist.
Sobald ich dieses positive Gefühl der Liebe und Glückseligkeit empfunden hatte, waren meine Bedenken bzgl. möglicherweise luziferisch (negativ, schwarzmagisch, schadbringend, schädlich), „unify“, etc. verflogen und ich wußte, daß es sich dabei um etwas gutes handelt. Trotzdem habe ich mich bereits relativ am Anfang sicherheitshalber von allen potentiell negativen Mitschwingungen innerlich abgegrenzt (solche potentiellen Kandidaten aus meinem Bereich ausgeschlossen).

Ich denke, daß dies eine positive Aktion war und hoffe, daß es eine solche bald wieder geben wird. Steter Tropfen höhlt den Stein, oder in diesem Fall soll er das Faß der Liebe und des Friedenswunsches zum Überlaufen bringen.

Ich hoffe, daß dies etwas positives in Richtung Frieden bzw. Friedensförderung bewirken konnte. Ich hoffe, daß noch viel mehr Menschen von dieser Aktion erfahren werden. Jede Aktivität, jeder Einsatz für den Frieden und für das Positive in der Welt ist wichtig und richtig. Ich wünsche allen Menschen auf dieser Welt eine positive Zukunft.

Lassen wir uns nicht von irgendwelchen Manipulierern gegen unsere eigenen Bedürfnisse aufhussen und in irgendwelche Kriege hetzen. Bauen wir unsere Lebensumgebung und unsere eigenen Staaten so auf, daß sie Frieden erleichtern und begünstigen bzw. sicherstellen. Formen wir unsere Staaten demokratisch zu harmonischen friedvollen und prosperierenden Gesellschaften, in dener keiner überragenden Überfluß hat, aber jeder mehr als genug zum Leben. Jede Gesellschaft hat das Recht auf eigene Kultur und auf eigene Prosperität. Jeder Mensch hat das Recht auf ein friedvolles Leben in Ruhe und in Wohlergehen. Kein Mensch braucht eine Diktatur – das brauchen nur die Herrschenden. Lassen wir immer öfter das Volk entscheiden. Und die Probleme werden sich alle von selbst auflösen. Welches Volk würde freiwillig für einen Krieg stimmen? Entscheidungen über Krieg und Frieden müssen immer von den Völkern ausgehen, nicht von irgendwelchen Obrigkeiten. Wer der normalen Bürger will den unbedingt die eigenen Kinder opfern, will denn sein Haus zerbombt von außen sehen? Wer will denn Hunger leiden? Wer möchte die Leichen geliebter Menschen aus dem Schutt scharren? Wer will denn auf das Begräbnis geliebter Menschen gehen, die in einem Krieg völlig unnötig gestorben sind? Keiner! Nicht einmal die Politiker wollen das. Die lassen uns dann unsere Verwandten aus dem Schutt ziehen. Die würden keinen Handgriff machen.

In diesem Sinne möchte ich nochmals an die Friedensmeditation erinnern und kundtun, daß ich das nächste Mal im vorhinein einen Erinnerungsartikel dafür schreiben werde. Voraussetzung ist, daß meine Recherchen zum Veranstalter positiv ausfallen. Ansonsten werde ich meine Erkenntnisse natürlich ebenso veröffentlichen.

Des weiter möchte ich an dieser Stelle noch allen danken, die sich für den Frieden in der Welt ehrlich engagieren. (Und damit meine ich nicht Länder wie den „Friedensbringer“ USA, der zuerst die ISIS fördert und dann die IS(IS) mit Bomben bekämpft.)

Und zu guter Letzt möchte ich hier noch auf folgende Artikel zum Thema Frieden verweisen:

Weltweite Friedensbewegungen, Gegenbewegungen und Mangel an Friedenswillen

Die aktuelle Friedensbewegung im deutschsprachigen Raum – die sogenannten Friedensmahnwachen/Montagsdemos

Ein brauchbarer Ersatz für die EU – Umwelt Frieden Freundschaftspflege europaweit

 

Hier noch ein paar andere Links zur heutigen Aktion Friedensmeditation:

http://bio-erzgebirge.de/wp/?p=4201

http://www.yogaguide.at/news/global-meditation-fuer-den-frieden-weltweit-freitag-8-8-2014

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