Wie erkennt man das Gute? … einen sauberen Charakter? … böse Menschen? … verhängnisvolle Blender?

Wie man das Böse und Blender erkennt und vermeidet, in die Irre zu gehen

Schutz vor Manipulation

Viele Menschen haben überhaupt kein Problem, solche Unterschiede zu erkennen. Viele jedoch schon. Aus diesem Grunde möchte ich diesem Thema diesen Artikel widmen.

Im Zweifelsfall gib der Vorsicht den Vorzug. Sage nie etwas zu oder beantworte keine Fragen, wenn du das nicht möchtest und dir sicher bist, daß das so paßt und in Ordnung für dich ist.

Laß dich nicht zu Handlungen zwingen, die du nicht tun willst, weil sie gegen dein Gewissen sind!

Jäger benutzen Fallen, um die Beute zu fangen.

Behandle und bewerte nicht alle Menschen gleich. Die Guten behandle gut, vor den Schlechten nimm dich in Acht und halte Abstand. Behandle jedem so, wie es ihm zusteht und wie es gut für dich ist. Du kannst Schlechten versuchen zu helfen, wenn sie allerdings einen negativen Einfluß auf die auszuüben versuchen, laß von ihnen ab und wende dich ab. Selbstschutz ist das wichtigste!

Teile die Menschen gemäß ihrer Vertrauenswürdigkeit ein. Behandle diese Menschen entsprechend ihrer Vertrauenswürdigkeit.

Laß dich nicht mißbrauchen. Laß dich nicht für fremde Zwecke täuschen und einspannen. Gang Stalking, Verhetzung, Desinformation und Einspannung sind für Dumme gemacht! Sie dienen fremden Bedürfnissen und fremden Zwecken. Laß dich nicht als Ressource für fremde Zwecke mißbrauchen! Laß dich nicht zum Mitstreiter für eine fremde Sache machen, die in Wirklichkeit nicht dem Guten dient, sondern zu Feindseligkeit und Haß führt und letztenendes nur dem Blutvergießen dient!

Nur weil dir jemand ein paar richtige Informationen vorlegt, heißt das nicht, daß er dir komplett die Wahrheit erzählt. Es ist das Wesen von Desinformation, Leute mit angeblich wahren Informationen zu versorgen, in Wirklichkeit ist aber auch ein guter Teil Lügen, Hetze oder Fehlinformationen dabei. Die Methode wird auch manipulativ eingesetzt, um Leute für die Mitarbeit bei einer Gruppierung zu gewinnen. Sei mißtrauisch, wenn jemand deine Sympathie gewinnen will und dich danach verhetzt. Es ist eine übliche Methode, soziale Bindungen auszunützen, um Menschen zu bösen Taten zu bringen (Treue, Gruppenverpflichtung, in jemandes Schuld stehen, …).

Es kann sein, daß dich jemand über den Tisch ziehen will. Verdächtig sollte dir immer sein, wenn dich jemand manipulieren will, wenn dich jemand steuern will, wenn jemand Handlungen von dir verlangt oder nahelegt oder deine Hilfe in Anspruch nehmen will. (Das soll nicht heißen, daß du keinem helfen solltest, sondern daß du vorsichtig sein sollst in der Entscheidung, wem du hilfst oder unterstützt.) Verdächtig MUSS dir immer sein, wenn dir jemand Schuldgefühle einreden will, wenn du so verantwortungslos handeln solltest und seinen Anweisungen nicht zu folgen – rein auf Basis seiner Geschichten, Interpretationen und Erzählungen. Der deinen Glauben an seine Geschichten einfordert und dich bei Nichtglauben oder deiner Distanzierung sofort anzuschwärzen oder dich anzuprangern oder sonst irgendwie zu bedrohen oder zu erpressen versucht! Soetwas macht jemand nur, wenn er einen Grund dafür hat, wenn er einen Nutzen daraus zu ziehen versucht, dich für seine Sache zu gewinnen. Ob der Provision oder sonstetwas damit verdient – laß dich nicht darauf ein. Sei nie zu gutmütig! Und sei nicht gutmütig zu bösen, räuberischen, täuschenden, ausbeutenden, parasitären oder hinterhältigen Menschen!

Prüfe Geschichten immer auf Substanz. Hast du eine Substanz, die einwandfrei geprüft werden kann? Wenn nicht, achte ganz genau auf deine innere Wahrnehmung, die du zum Erzähler und zum Erzählten hast. Scheinen Sie dir vertrauenswürdig und ehrlich? (Das funktioniert aber nur, wenn du ausreichend gut innerlich rein und sauber bist – wenn deine „Fühler“, deine diesbezüglichen Wahrnehmungsorgane, entsprechend sauber und auch ausreichend ausgeprägt sind.) Ist dir auch geholfen, wenn du der Version seiner Geschichte folgst? Oder stürzt du dich vielleicht auf sein Geheiß mit viel Emotion und Kampfeskraft in bösartige oder kämpferische Handlungen?

Wenn dich jemand zum Blutvergießen oder Schützenhilfe aufrufen will, solltest du immer sehr sehr sehr sehr sehr vorsichtig sein und sowohl dich, des anderen Geschichten und seine Persönlichkeit genau prüfen. Wahrscheinlich wirst du keine saubere Substanz finden. (Ganz ehrlich: die Wahrscheinlichkeit, daß es sich bei einem solchen um einen Guten handelt, ist doch relativ gering. Die Wahrscheinlichkeit ist sehr hoch, daß er eher irgendwelchen „bösen Geistern“ (Menschen, Dämonen, was auch immer böses, …) dient, die sich an deinen Taten und dem von dir vergossenen Blut laben und ev. auch an deinem Energiekörper gütlich tun, sobald du selber dabei oder auch später mal draufgehst. Man sollte aufpassen, wem man sich verschreibt, welche Verträge man eingeht, vielleicht auch, ohne daß sie zu offensichtlich sind oder alles klar regeln!) Sei vorsichtig, mit wem du dich worauf einläßt!

Wenn dir jemand sagt, er sei der Peter Steiner, dann kannst du ihm das glauben, wenn du willst (mußt du aber nicht). Wenn dir jemand sagt, er sei von der Organisation X oder vom Verein Z mit diesen und jenen Absichten, oder er sei von den Göttern gesendet oder von Außerirdischen, dann solltest du vorsichtig werden. Wenn dich aber jemand versucht zu manipulieren, dann ist höchste Alarmbereitschaft gegeben, egal was er behauptet.

Glaube nicht an Behauptungen, Beteuerungen, Geschichten, Aussagen und Worte sondern vertraue deinen Wahrnehmungen. Glaube nicht an das, was jemand sagt, sondern an das was du siehst und was du wahrnehmen kannst und was du fühlst. Schule deine Wahrnehmungsfähigkeit und verlaß dich lieber auf dich selber als auf dubiose Fremde.

Übernimm die Verantwortung für dein Handeln! Ev. könnte später mal jemand daherkommen, der dir die Verantwortung für dein Verhalten zuschreibt. Dann nützt es dir ev. auch nichts, wenn du sagst, dich hätte jemand durch Täuschung dazu gebracht, an Blutvergießen mitzuwirken. Für die eigene Blödheit haftet vermutlich jeder selbst!

Ein Befehl schützt vor Eigenverantwortung nicht!

Sei vorsichtig mit deinem Vertrauen. Die Gutmütigkeit und Vertrauensseligkeit ist auch ein Schwachpunkt, der von skrupellosen Menschen ausgenutzt wird um Menschen zu täuschen oder zu betrügen.

Sei nicht dumm! Im Zweifelsfall sie lieber vorsichtig, halte Abstand, nimm Abstand ein und halte dich zurück. Nur weil du jemanden kennst, mußt du dich nicht mit ihm abgeben!

Kommt weg vom Glauben! Gib Wissen den Vorzug. Wenn du kein gesichertes Wissen bekommen kannst, nimm Information als Information hin. Du mußt sie nicht sofort bewerten als „wahr“ oder „unwahr“, bewerte sie einfach einmal als „Information von Quelle/Person X zur Thematik Y“. Gewöhne dir an, daß du nicht gleich alles glaubst, was dir jemand erzählt. Du mußt es ihn ja nicht zeigen, daß du ihm nicht glaubst. Du mußt auch auf keine Behauptungen oder anderes eingehen oder dich lange zu Themen unterhalten, über die du dich nicht unterhalten willst.

Glauben (inklusive Religion) kann dazu benutzt werden, wurde immer wieder dazu benutzt und wird immer noch dazu benutzt um Leute in die Irre gehen zu lassen! Religion, Verhetzung und der Glaube an die Unwahres wurden immer wieder benutzt, um Leute zu Gewalttaten und Kriegen aufzustacheln. Dazu kann auch der Glaube an die Verpflichtung zu irgendeiner Menschengruppe gehören mit der man durch dick und dünn gehen muß (einem Staatsvolk, einer Religionsgemeinschaft, die Sippe, Dorfgemeinschaft, … „Verrate nicht deine Freunde“, das Erschießen von Desserteuren, „Wer A sagt muß auch B sagen“ – Soetwas ist Manipulation par excellance!). Wenn jemand vor dir steht und dir etwas erklärt, weil er weiß, daß du etwas nicht verstanden hast oder dir zu etwas Bestimmten Wissen fehlt, dann solltest du ihm nur, weil er dir eine mögliche Interpretation der Realität oder irgendwelche Geschichten erzählt nicht gleich glauben schenken. „Ja, aber der hat ja gesagt, daß…“. Vertraue dabei auf dein Gefühl (so du einen verläßlichen „Riecher“ hast).

Überlege dir, wieso jemand deine Gefolgschaft einfordert oder angebetet werden will, ohne dir die volle Wahrheit zu zeigen. Überlege, weshalb dir jemand mit Gewalt droht oder dich in Horrorvorstellungen versetzt und versucht, dir Angst zu machen!

Überlege dir gut, wem du folgen willst, oder nicht.

Tradition wird auch dazu mißbraucht, Menschen zu Untaten aufzurufen. „Generationen vor dir haben schon Krieg geführt, das hat bei uns Tradition. So mach du das auch. Führe das Werk fort, lebe unsere Kultur.“

Jemanden zu erzählen, daß der Erzähler oder „seine Leute“ bzw. Partei die Guten seien und irgendwelchen genauso diffusen anderen die Bösen, ohne daß man irgendwas davon prüfen könnte, sollte einen verdächtig vorkommen – überhaupt wenn derjenige dann auch noch was von dir will! Die verkaufen dich FÜR DUMM! Sei nicht so dumm! Glaube nicht, sondern nimm Informationen auf und betrachte sie kritisch. Du mußt dich dazu nicht sofort entscheiden oder dazu Stellung beziehen. Die Wahrscheinlichkeit ist nicht gering, daß Religionen dazu da sind, dich von der Erkenntnis der Wahrheit fernzuhalten, indem deine Fragen bereits beantwortet wurden. Auf manche Religionen trifft dies sicher zu. Prüfe Religionen gegen dein Gewissen! (Allerdings nur, wenn du innerlich sauber bist, kann dein Gewissen ein guter Wegweiser sein!)

Lasse dich nicht auf Spiele mit Sympathie und Zwischenmenschlichem (soziales, gesellschaftliches) ein. Du bist keinem was schuldig, was du nicht leisten willst oder nicht versprochen hast zu leisten. Wenn sich jemand eine Gegenleistung oder eine Leistung erwartet, die du nicht zugesagt hast, mußt du diese nicht liefern. Lasse dich nicht auf Schuldzuweisungen, Hetze gegen dich oder Erpressungen ein. Laß dich nicht in Zwangssituationen drängen. Stimme nicht zu, wenn du nicht dafür bist. Laß dich nicht drängen oder mißbrauchen oder ausbeuten. Behandle jeden Menschen und jedes Wesen so, wie es ihm zusteht. Laß dich nicht auf Mißhandlungen ein. Laß dich nicht verunglimpfen. Laße dich nicht erniedrigen. Laß andere sich nicht von deiner Energie ernähren oder sich daran laben. Weise Parasiten zurück, kämpfe dich von Einverhahmen und unangenehmen Umklammerungen frei. Laß dich nicht auf gesellschaftliche Spielchen oder auf Streitigkeiten ein, die du nicht führen willst. Laß dich nicht in fremde Streitigkeiten reinziehen, wenn sie dich nichts angehen.

Ein übliches Zwischenmenschlichkeitsspiel ist auch die Erpressung über die eigenen Kinder. Sei dir dessen bewußt, daß man möglicherweise versuchen wird, dich über deine Kinder und deine Liebe und deinem Verantwortungsgefühl ihnen gegenüber zu etwas zu bringen oder zu zwingen. Das Böse schreckt vor nichts zurück! Auch nicht vor solch bösartigen Manipulationsversuchen und Erpressungen!

Laß dich nicht von deiner Angst zu Handlungen oder Unterlassungen bringen! Angst ist ein schlechter Ratgeber, Vorsicht und Vernunft sind in Ordnung.

Mach dich nicht fertig, wenn du dich nicht immer korrekt verhalten hast. Du bist auch nur ein Mensch. Menschen haben Schwächen. Solange du dich jetzt korrekt verhältst und in Zukunft vor hast dich korrekt zu verhalten und es dir auch zutraust, sollte das ausreichend ok sein für dich.

Stelle alle Geschichten in Frage, die schwer nachzuvollziehen/beweisen sind. Nimm sie nicht als volle Wahrheit hin, so als hättest du es selbst erlebt (Geschichten, Mythen, die Historie der menschlichen Vergangenheit oder der Vergangenheit des eigenen Volkes bzw. der eigenen Sippe, …). Höre dabei wieder auf dein Gefühl.

Bist du wirklich an Verträge gebunden, die du entweder gar nicht oder nicht frei oder nicht mit vollem Bewußtsein unterzeichnet hast? (Dieser Punkt ist nicht von mir. Darauf hat mich jemand anderer gebracht.)

Wenn jemand komplette Völker oder riesige Gruppierungen diffamiert, in denen es keine strengste Diktatur gibt, so ist diese Diffamierung höchstwahrscheinlich nur eine reine Lüge. Man muß in allen Gruppierungen immer in Gute und Böse unterscheiden und dabei graduelle Abstufungen vornehmen.

Warst du gerade geschockt oder terrorisiert oder in einem psychischen Ausnahmezustand, als dir eine Information, eine Interpretation oder eine Geschichte nahegebracht wurde, so war damals deine Aufnahmebereitschaft erhöht und du warst programmierbar. In so einem Zustand sind Filter und Selbstschutzfilter ev. beschädigt und man ist leichter zu manipulieren. Man glaubt etwas, das einem gesagt wird, eher. Auf diese Weise versuchen Manipulateure oft, Menschen gezielt zu manipulieren.

Wenn dich jemand zu manipulieren versucht, schreibe ihn ab und gib dich nicht mit ihm ab. Verweigere engeren Kontakt – am besten jeglichen Kontakt.

Prüfe immer, zu wessen Nutzen es ist, wenn du das tust, wozu dich jemand anderer bringen möchte. Hast du ein schlechtes Gefühl bei einem Vorschlag, dann kann das möglicherweise berechtigt sein! Laß dich nicht zu Handlungen zwingen, die du nicht tun willst, weil sie gegen dein Gewissen sind!

Prüfe immer, ob eine Handlung dich befreit oder frei hält oder dich versklavt oder einengt. Prüfe immer, ob eine Handlung die Welt verbessert oder verschlechtert. Prüfe, wie es wäre, wenn jeder eine bestimmte Geisteshaltung pflegen würde oder bestimmtes Verhalten zeigen würde. Was wäre die Auswirkung? Würde sich die Welt zum Guten verbessern oder zum Schlechteren entwickeln? Was bedeutet es, eine bestimmte Handlung zu vollziehen?

Die Fremdkontrolle übernimmt dich bereits als Kind. Da läßt du dir noch viel erzählen, weil du nichts weißt und allen anderen ausgeliefert bist. Du hast noch keine Selbstverteidigungssubstanz und nicht die nötige Erfahrung. Deshalb überprüfe, sobald du älter wirst, alle Informationen, die dir früher gegeben wurden – vor allem deine sozialen, religiösen und Moralvorstellungen. Prüfe auch, wenn dir jemand gesagt hat, dieser oder jener sei ein böser Menschenschlag – ob die es auch wirklich sind. Prüfe entsprechend Moral und Gewissen! (Gewissen ist nicht nur anerzogen, sondern im Inneren hat der Mensch natürlich eine Instanz des Gewissens eingebaut. Das Gewissen läßt sich also durch Erziehung nicht so leicht beeinflussen wie die Moralvorstellungen. Reagierst du zu irgendeiner Vorstellung mit innerlichem Terror, obwohl dir gesagt wurde, dieses Verhalten sei in Ordnung, prüfe kritisch, ob du nicht vielleicht früher manipuliert wurdest, um Böses zu akzeptieren oder zu begehen!)

Will mich jemand über meine Zustimmung in seinen Herrschaftsbereich integrieren und mich zu seinem Diener oder Verpflichteten machen?

Ausweglosigkeitsdarstellungen sind oft oder meist nicht wirklich ausweglos. Du kannst auch dem Tod der Sklaverei vorziehen. Du kannst den Tod der Unterwerfung vorziehen. Du kannst dich versuchen zu befreien, auch wenn es nicht gelingen sollte. Laß dich nicht mißbrauchen durch Erniedrigung.

Es kann schon sein, daß dir jemand das Leben erleichtern oder verlängern kann oder dich kurzzeitig retten kann – aber was hat das zur Folge? Was verlangt der dann dafür? Macht er es aus Hilfsbereitschaft oder aus dem Wunsch deiner Verschuldung heraus?

Laß dich nicht mit zweifelhaften Geschöpfen ein (Menschen, Dämonen, … was auch immer für Viehzeugs das sein möge). Es gibt Instanzen, die entweder geistig oder technologisch (Mind-Control-Technologie/Bewußtseinskontrolle-Technologie) dazu in der Lage sind, Menschen zu kontrollieren und zu steuern. Dann redest du mit dem äußerlichen Franzl oder mit der Susi, im Hintergrund ist aber der Unbekannte XYZ zu bemerken, weil sich das Verhalten von dem üblichen Verhalten von Franzl (oder dem der Susi) komplett unterscheidet.

Achte auf dein Seelenheil! Das sollte das oberste Gebot in einer Welt der Verrücktheiten, des Unwissens, im Land der Schleier und der unbekannten Gefahren sein. Nimm dich vor Raubtieren und vor Täuschung und vor Fallen in Acht!

 

Wie erkennt man einen reinen Charakter? Wie erkennt man einen sauberen, verläßlichen und vertrauenswürdigen Menschen?

Eigentlich ist es nicht schwer, ordentliche anständige Menschen zu erkennen; man muß nur eventuell länger hinsehen, damit man wirklich das wahre Wesen des Menschen erkennen kann. Dies sage ich deshalb dazu, weil viele Menschen versuchen ihre negativen bösartigen Seiten zu verstecken. Auch ist es von der Stimmungslage abhängig, welche Persönlichkeitsanteile in einem Menschen gerade vorherrschend sind. (Nicht, daß nicht jeder böse Tendenzen in sich hätte. Aber der böse Mensch läßt diese böse Seite die Oberhand gewinnen, handelt nach lästerlichem Verhalten – lästerlich gegen die Eigenschaften des Guten. Der böse Mensch handelt aufgrund negativer Gefühle oder von Bösartigkeit ohne moralisch berechtigten gerechtfertigten Grund. Ihm selbst erscheint er vielleicht schon gerechtfertigt – das resultiert aus der charakterlichen Verschrobenheit, der charakterlichen Verschiebung und Unsauberkeit der Person. Er entscheidet nach eigenem Ermessen, nicht auf Basis eines sauber strukturierten Gewissens. Persönliche Gerechtfertigtheit hat also mit ethisch-moralischer Gerechtfertigtheit nichts zu tun.) Der böse Mensch hat oft kein Mitgefühl, handelt empathielos und egoistisch-kalt. Er handelt auf sich bedacht und auf seinen eigenen Vorteil bedacht, ohne Rechte anderer zu beachten und ohne Respekt vor anderen. Er führt Handlungen mit einer solchen Haltung aus. Der gerechte ordentliche Mensch bestraft nur den schlechten Menschen. Anderen Menschen gegenüber verhält er sich korrekt bis positiv. Er behandelt anständige Menschen anständig und charakterlich schlechte Menschen nicht gut. Es ist wichtig, schlechte Menschen nicht gut zu behandeln (maximal neutral!). Denn ihr Verhalten soll nicht durch Zuwendung belohnt werden – sie sollen keine Belohnung und keine Bestätigung erfahren für ihr Verhalten. Dabei hört der gute Mensch immer (oder zumeist) auf sein sauber ausgeprägtes Gewissen. (Kein Mensch ist fehlerlos, doch unter dem Strich gibt es immer ein Abrechnungsergebnis mit + oder – davor. Und dabei wird nicht nur Anzahl, sondern werden auch Intensitäten und Gewichtungen relevant sein.)

Negative bösartige boswillige Menschen sind zumeist an bestimmten Aussagen zu erkennen. Man merkt es an ihrer Einstellung zum Bösen, zu bösem Handeln, zu bösartigen oder boswilligen Handlungen. Zu sadistischen Situationen. Zum Quälen und leiden lassen. Man erkennt sie an ihrer Schadensfreude. An ihrer mangelnden Empathie. Man merkt es an ihrer Einstellung zur Rücksichtnahme auf Rechte anderer Menschen. Sie verbrechen etwas selbst und schieben es einem anderen in die Schuhe. Man merkt es an ihrem Verhalten beim Vernehmen von Erzählungen, die andere ihnen gegenüber machen, wie jemand anderer auf negative abzulehnende – da charakterschweinische Art – behandelt wurde.
Man merkt Lügen an einer Diskrepanz zwischen Aussagen und Behauptungen auf der einen Seite und Ausstrahlung und Früchte ihres eigenen Handelns auf der anderen Seite.

Wenn ein Mensch eine Schwäche hat, die dir das Leben kosten könnte, so solltest du dich mit ihm nicht abgeben. Auf alle Fälle solltest du unbedingt vermeiden, von solchen Menschen oder ihrem Handeln in irgend einer Weise abhängig zu sein. Beispielsweise: Schwäche im Falle von Erpressung/Erpressbarkeit; Schwäche in Einstellung gegenüber dem Verursachung der Schädigung eines anderen nur um seine eigene Haut zu retten (jemand anderen (insbesondere bei nichtbösen Menschen) zu opfern um selber zu überleben); Dummheit (Intelligenzmangel) und „Verplappern“; Dummheit und einen Angriff nicht erkennen; nicht zur eigenen Meinung stehen und bei Widerstand oder wenn sie angegriffen werden zusammenbrechen oder nachgeben oder sich gar unterordnen oder der Angreiferorganisation beitreten (vgl. organisiertes Verbrechen); …

Man vergesse eins nicht: gerade die sind schwach, die sich immer der Gruppe unterordnen. Die sind schwach, die sich einer Änderung der Gruppenmeinung anpassen und dann auch ihre Meinung ändern. Die sind schwach, die immer mit dem Strom schwimmen. Die sind schwach, die sich nicht gegen Widerstand oder eine Mehrheit aufzutreten trauen.
Ja: in der Gruppe sind sie stark. Da sind sie wer. Da sind sie großmaulig. Da treten sie noch auf den bereits am Boden liegenden ein. Oder sie beteiligen sich an Massakern. Aber zu ihren eigenen Überzeugungen zu stehen oder solche überhaupt entwickelt zu haben – unabhängig vom Sein und von Ansichten der eigenen Umgebung – das macht Individualität und Persönlichkeit aus. Viele der Mitglieder irgendwelcher Extremistengruppen, Mafiaorganisationen, Spionagegruppe oder ähnlicher Diktaturunterstützergruppen sind genau solche Charaktäre: nämlich schwache.
Deshalb sind auch jene Menschen bewundernswert, die gegen die Massenschwäche – nämlich bei einer Einvernahme der Masse durch eine Terrororganisation (wie es solche Fälle beispielsweise im 20. Jahrhundert oft gegeben hat) – trotzdem zu ihren Idealen des Anstands und dem Aussprechen der Wahrheit gestanden sind. Diese werden von solchen Massenbeherrschungsterrororganisationen meistens als Verräter der Großgruppe oder als verkommene Individuen dargestellt. Doch ein Meinungsdelikt kann und darf nie ein Delikt sein, wenn es mit einer höheren Wahrheit konform geht. Einem starken anständigen Menschen strahlt so eine höhere Wahrheit aus der Aura.

Es sind die Massen, die sich immer wieder verblenden lassen durch soziale Druckmaßnahmen. Die Basis dazu liefert immer eine Persönlichkeitsschwäche. Auch wenn dies mit Vernunft begründet wird liegt dahinter eine Persönlichkeitsschwäche, nämlich den Wert des eigenen Lebens höher einzuschätzen als den Wert der Anständigkeit und eines ordentlichen Charakters. Das Leben ist natürlich nichts wert, wenn man ein Wurm ist. Das Leben ist nichts wert, wenn man ein Untermensch ist. Das Leben ist nichts wert, wenn man seine eigene Persönlichkeit verrät, seinen anständigen Wesenskern, nur weil man auf Befehl handelt und dabei sein Gewissen verrät. Das eigene Leben ist nichts wert, wenn man solch ein Wurm ist. Die eigene Persönlichkeit ist dabei dann auch nichts wert – in welcher Form eine solche in so einem Fall überhaupt existieren mag.

Der Starke vertritt die Wahrheit und vertritt seine persönlichen berechtigten Interessen und Meinung auch gegen Widerstand oder Druck oder Gewalt hindurch. Er verteidigt das Richtige und verweigert die falsche oder die schändliche Handlung. Der Schwache gibt nach und paßt sich an – läßt sich versklaven oder wird zum Mittäter und Verbrecher. Er gibt Druck, Erpressung oder Zwang nach.

Drum: edel ist der Mensch, der Gut und Böse zu unterscheiden vermag. Der die Qualität eines Charakterkerns zu erkennen vermag. Der das Gute verehrt und wählt und das Böse verweigert. Wahrer Adel kommt von innen, nicht aus dem (blauen) Blut.

Haß an sich ist nicht per se schlecht. Ein haßerfüllter Mensch muß kein gehässiger Mensch sein. Ein gehässiger Mensch ist schlecht und negativ. Beim haßerfüllten Menschen muß man fragen, woher dieser Haß rührt und auf wen oder was er sich bezieht. Sofern er sich nicht allgemein gegen alles und jeden richtet und nur temporär empfunden wird muß dieser Haß nicht wirklich rein negativ sein. Wenn der Haß im Dienste der Gerechtigkeit und des Guten gefühlt wird dann ist der Haß zwar auch noch nicht wunderbar oder schön oder gut, aber zumindest verständlich und um Häuserecken besser als der Haß eines verkommenen bösartigen gehässigen Menschen. Das Böse zu hassen ist zu einem gewissen Grade auch ein gutes Zeichen. Denn der, der Abscheu vor dem Bösen hat, wird es meiden. (Die Zuwendung zum Guten bewirkt oft eine Ablehnung oder gar einen Haß auf das Böse. Oder vielleicht ist es auch gerade umgekehrt, daß die Abscheu vor dem Bösen eine Hinwendung zum Guten bewirkt und man sich nicht beschmutzen will mit solchen (ev. auch lebenden) Dreck. Besser wäre natürlich, das Böse nicht zu hassen. Denn dann wäre eine solche Person insgesamt noch positiver. Das ist sicherlich auch eine Frage der Reife. Und des weiteren besteht auch noch ein gewaltiger Unterschied zwischen bloß gefühltem Haß und gehässigem Handeln – d. h. Böses realisieren – real werden zu lassen.) Das ist die natürliche Trennung nach der Ausstrahlung und nach dem Charakter. Gleich und gleich gesellt sich gern, Widerstehendes stoßt sich ab – findet sich widerlich. Drum: das Gute zum Guten, das Schlechte zum Schlechten. Jeder entscheidet sich selbst. Und jeder ist für das was er ist selbst verantwortlich – und für seine Taten und für seine Einstellung.

Zum Abschluß: Das wichtigste Instrument zur Erkennung von Gefahren und Schädlichkeit ist die eigene innere Wahrnehmung. Dies erfordert einen ausreichend sauberen eigenen Charakter und eine ausreichend ausgereifte Persönlichkeit.

Für die Oberhand, Durchsetzung und den Sieg des Guten (falls es einen solchen in so einer Welt jemals geben möge oder geben kann)! Heil dem Heil! Lob dem Gerechten. Lob den anständigen Charaktären! Ein Hoch auf die sinnvollen Freiheiten und Glück auf für dessen Realisierung! Den Menschen, was ihnen gerecht (Charakter ist Trumpf) und ihrem Menschsein nach zusteht.
Aufrecht soll das Gute ewig stehen. Das Böse möge verkommen und verschimmeln und im Meer neutraler Materie versinken und dadurch zu Dünger werden.
Für die Heilung dieser Erde und dieser Menschheit!

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Eine Antwort zu “Wie erkennt man das Gute? … einen sauberen Charakter? … böse Menschen? … verhängnisvolle Blender?

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