Gibt es Übereinstimmungen zwischen Zielen der NEOS und denen der NWO?

Machen Sie sich Ihr eigenes Bild! Jeder muß selber wissen was er wählt und dabei möchte ich zum verantwortungsbewußten Verhalten aufrufen!

 

 

<<Angelika Mlinar: „Das Chlorhuhn ist reine Propaganda“>>

<<Die Spitzenkandidatin der NEOS, Angelika Mlinar, im Interview über TTIP, einen EU-Beitritt Russlands, die „Vereinigten Staaten von Europa“ sowie über Atomkraft, Fracking, Gentechnik und die EU-Fraktion ALDE.>>
<<Bei heiklen Themen wie Atomkraft, Fracking oder Gentechnik geht sie auf Distanz zu ihrer zukünftigen Fraktion im EU-Parlament sowie zu ihrer eigenen Jugendorganisation.>>

Jetzt wird’s besonders lustig:
<<mokant.at: Eure Vision sind die „Vereinigten Staaten von Europa“ bis hin zu einer Europäischen Republik, also einem Europa der Regionen. Wollen das die Bürgerinnen und Bürger überhaupt?
Angelika Mlinar: Ich glaube, dass sich die Bürgerinnen und Bürger grundsätzlich schon sehr an diese Europäische Union, vor allem an die vier Freiheiten, gewöhnt haben.>>

 

<<mokant.at: Ihr seid im österreichischen Vergleich die stärksten Befürworter von TTIP, dem Freihandelsabkommen mit den USA. Dies wird voraussichtlich einen Investitionsschutz beinhalten, ursprünglich Teil von Freihandelsabkommen, um Unternehmen vor Enteignungen in korrupten Staaten zu schützen. Wozu braucht es das in einem Abkommen zwischen zwei westlichen Rechtssystemen? Stecken da darüber hinausgehende Konzerninteressen dahinter?
Angelika Mlinar: Vorab möchte ich festhalten, dass wir absolute Befürworter_innen des freien Handels sind und daher ein Freihandelsabkommen mit den USA als wichtigen Schritt für die wirtschaftliche Entwicklung ansehen, jedoch TTIP in seiner aktuellen Form  – als mögliches Ergebnis intransparenter Verhandlungen – nicht gutheißen können und wollen.>>

 

<<mokant.at: Eure Jugendpartei, die Junos (vorher JuLis, Anm. d. Red.), hat kürzlich einen Beschluss pro Gentechnik gefasst. Wie ist die Position der Neos dazu?
Angelika Mlinar: Was Gentechnik betrifft, ist es ähnlich geartet. Ich glaube nicht, dass es in irgendeiner Weise sinnvoll ist und auch für eine Partei, so wie wir uns verstehen, politisch legitim ist, sich bei Gentechnik gegen die Interessen der Konsumentinnen und Konsumenten zu stellen. Und im Moment gibt es in Bezug auf Gentechnik und Atomkraft in Österreich einen Konsens in der Gesellschaft, dass wir gegen genetisch manipulierte Lebensmittel sind. Aber wir setzen uns dafür ein, dass weiter geforscht wird, das auf jeden Fall.>>

 

Über Agrarsubventionen:

<<Angelika Mlinar: Als Liberale bin ich natürlich keine große Anhängerin von Subventionen. >>

Aber:

<<mokant.at: Sie gelten als Befürworterin von Frauenquoten. Das wird bei Ihren liberalen Parteikollegen und Parteikolleginnen nicht unbedingt auf Gegenliebe stoßen, oder?
Angelika Mlinar: Nein. (lacht) Aber ich sage immer und davon bin ich auch zutiefst überzeugt: Mein liberales feministisches Herz erlaubt mir, mich für Frauenquoten einzusetzen. Aber es ist nicht Parteilinie.>>

Also: Als Liberale ist sie gegen Subventionen, aber für Frauenquoten. Da fehlt mir irgendwie die innere Logik. Sind die Dinge nicht eng verwandt? Subventionen sind eine finanzielle Stütze für Unternehmen, im Falle von Agrarsubventionen für Bauern und landwirtschaftliche Unternehmen. Sind Frauenquoten nicht eine Art Stütze für Frauen? Damit sie’s leichter haben?

Zitate Quelle: http://mokant.at/1404-angelika-mlinar-neos-alde-atomkraft-eu-wahl-2014-ttip/
<<DIE KRISE IN DER UKRAINE>>
<<NEOS POSITION>>
<<Russland hat systematisch und mehrfach das Völkerrecht gebrochen. NEOS unterstützt ein entschlossenes Auftreten der Europäischen Union. Europa muss mit einer Stimme sprechen.
Es gibt weltweit eine Vielzahl an Territorialkonflikten. Tritt man Russland nicht entschlossen entgegen, besteht die Gefahr, dass seine Annexion der Krim und seine sezessionistischen Einmischungen in die Ostukraine zu einem hochexplosiven Präzedenzfall für andere Territorialkonflikte werden. Daher spricht sich NEOS dafür aus, dass bei weiteren Annexionsbestrebungen in der Ukraine Sanktionen massiv aufzufahren sind vom Ausschluss Russlands aus internationalen Gremien bis hin zu maximalen Wirtschaftssanktionen.>>

Quelle: http://europa.neos.eu/file/sites/3/2014/04/NEOS-Position-Ukraine-Krise.pdf

 

 

<<Für Neos-Chef Strolz passt Russland nicht in die EU
Beitritt der Türkei langfristig denkbar>>

<<Die Neos können sich offenbar nicht mehr vorstellen, dass Russland EU-Mitglied wird: „Russland ist ein Riesenland und passt nicht in die EU„, erklärt Parteichef Matthias Strolz in der „Kleinen Zeitung“.>>
Quelle: http://derstandard.at/1399507569204/Fuer-Strolz-passt-Russland-nicht-in-die-EU

 

 

<<NEOS: EU-Armee statt Bundesheer
Mlinar kann sich auch weitreichende Privatisierungen vorstellen>>

<<Ja zu EU-Heer, Nein zu Neutralität
Zu einer gemeinsamen Sicherheitspolitik gehört für Mlinar eine europäische Armee, wobei es sich um ein „Verteidigungsheer“ handeln würde, das nur mit UNO-Mandat etwa in der Ukraine eingreifen könnte. Letztlich würde so eine Armee bedeuten, dass das Bundesheer (inklusive Wehrpflicht) abgeschafft wird und die österreichischen Soldaten unter europäischem Kommando stehen. Die Neutralität ist Mlinar kein Herzensanliegen, wie sie einräumte. Aktiv an ihrer Abschaffung beteiligen wolle sie sich aber nicht.>>
Quelle: http://www.oe24.at/oesterreich/politik/NEOS-EU-Armee-statt-Bundesheer/141974611

 

<<Vereinigte Staaten von Europa>>

<<Mit einer Stimme selbstbewusst im Kreis der Weltmächte sprechen statt Kleinbühne nationaler Egoisten.

Wir wollen ein demokratisches, föderales, starkes, leistungsfähiges, friedenssicherndes und weltoffenes Europa, das sich seiner Verantwortung für seine Bürger_innen und der Rolle Europas in der Welt bewusst ist. Nicht die Anzahl der Mitgliedstaaten, sondern der Zusammenhalt der EU ist entscheidend für die Stärke der Union. Doch trotz der Vereinbarungen über eine Gemeinsame Außen- und Sicherheitspolitik (GASP) dominieren aber weiterhin die Egoismen der Mitgliedstaaten und verhindern eine gemeinsame Außenpolitik.

Wir brauchen daher eine föderale, parlamentarische Demokratie mit einer Europäischen Verfassung – die „Vereinigten Staaten von Europa“. Ihre Eckpfeiler sind eine rechtlich durchsetzbare Grundrechtsordnung, ein vollendeter Binnenmarkt, eine Wirtschafts- und Währungsunion auf Grundlage einer gemeinsamen Wirtschafts- und Finanzpolitik, mit ökologischen und sozialen Rahmenbedingungen, gemeinsamer Energie- und Infrastrukturpolitik und mit eigenständiger Finanzierung.>>
Quelle: http://europa.neos.eu/neos_programm/vereinigte-staaten-von-europa/

 

Wessen Interessen dienen diese Ziele? Gibt es Parallelen zu den Zielen mächtiger anderer Organisationen oder Staatenbünden?

 

Wie gesagt, jeder muß selbst wissen, was er zu wählen verantworten kann…

 

Die Links innerhalb der Zitate auf Artikel von ProSinnvolleFreiheit wurden selbstverständlich vom Autor dieses Artikels Sinnvolle-Freiheit-Befürworter eingefügt.

 

(Alle Links tauglich am 30.06.2014.)

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