Political Correctness ist in einer Demokratie politisch inkorrekt!

Die sogenannte Political Correctness/politische Korrektheit ist nichts anderes als ein Diktaturmittel. Sie soll als psychologischer Trick über Gesellschaftsdruck manipulativ, lenkend und gestaltend auf das Volk einwirken, vergleichbar mit anderen Methoden von Mind Control. Sie ist einer der vielen Belege der mittlerweile sehr weiten Entfernung zu einem angeblich bestehenden demokratischen System.

Artikel, die hier beim Zweifler die Erkenntnis fördern können:

https://de.wikipedia.org/wiki/Politische_Korrektheit

https://de.wikipedia.org/wiki/Zensur_%28Informationskontrolle%29

https://de.wikipedia.org/wiki/Neusprech

Der korrekte Demokrat muß eigentlich politisch inkorrekt sein, um sich der Diktatur nicht zu unterwerfen. Das ist Widerstand. Das fällt den „politisch Korrekten“ dann auf, daß da wer Widerstand leistet. Blöd ist es nur, wenn einem soviel Anstand dann vielleicht den Job kostet, weil eine „unwritten rule“ – ein ungeschriebenes Gesetz – gebrochen wurde.

„Was darf man in Deutschland sagen – und was nicht?“

Allein, daß man sich bereits diese Frage stellen muß, sollte einem bereits bedenklich stimmen bzgl. der Ausprägung der Demokratie in europäischen Ländern der „demokratischen EU“.

http://www.focus.de/finanzen/news/tid-29319/political-correctness-klappe-zu_aid_911015.html

https://www.duden.de/rechtschreibung/Political_Correctness

<<Political Correctness: Was man nicht sagen darf>>

http://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/499801/Political-Correctness_Was-man-nicht-sagen-darf

Nicht umsonst finden das die Leute so lächerlich, weil solche Regelungen doch echt an den Haaren herbeigezogen und absolut lächerlich sind. Auf deutsch gesagt – so es politisch korrekt sein dürfte – der absolute Scheißdreck!

„Das wird man doch wohl mal sagen dürfen“ ist das Aufbäumen der gepeinigten Seele; der Vater des Spruchs ist das Ressentiment, die Mutter die Angst. So denkt ES in mir, aber ich darf nicht. Was wir heute PC (Political Correctness) nennen, hieß früher „Tabu“ – und Tabus sind so alt wie die Menschheit. Das Zweite Gebot war das allererste Sprachverbot: „Du sollst den Namen des Herrn nicht missbrauchen.“ Seitdem spricht kein frommer Jude das Wort „Gott“ aus, sondern benutzt, sehr vorsichtig, etwa Haschem, „der Name“.

Quelle: http://www.zeit.de/2010/16/Sprache-Tabu

In diesem Artikel wird versucht, Political Correctness mit Tabu gleichzusetzen. Doch es ist elendiger: es ist ein künstlich herbeigeredetes Tabu, für das die meisten Menschen kein Verständnis haben, an das sie sich nur angepaßt haben, weil es ihnen durch die Gesellschaft – und dabei eigentlich über die Medien – plötzlich aufgezwungen wurde. Und das hat meines Erachtens einen Hauch von Lächerlichkeit und Peinlichkeit. So blöd dürfen wir nicht sein, uns solche Idiotien aufzwingen zu lassen!

Politically Incorrect

Screenshot Quelle: http://www.pi-news.net/

http://www.pi-news.net/category/political-correctness/

http://de.wikimannia.org/Political_correctness

Noch eine Sichtweise zum Thema:

„Keine Lizenz zum Abkotzen“:

http://www.zeit.de/gesellschaft/2013-04/meinungsfreiheit-zensur-journalismus

http://www.zeit.de/gesellschaft/2013-04/meinungsfreiheit-zensur-journalismus/seite-2

Aus der Seite 2:

<<„Ein Drittel der Deutschen fürchten sich vor Zensur!“ Diesem Drittel möchte man einen Slogan aus der vermeintlich guten, alten Blockzeit zurufen: „Geh‘ doch mal rüber!“>>

Ich als Österreicher muß vermuten, daß sich das auf die DDR bezieht. Und kann dazu nur sagen: nur weil etwas anderes noch schlechter ist muß das gegenwärtige oder das gegebene nicht gut oder in Ordnung sein! Es gibt eben Graduierungen von Intensitäten. So auch bei der Zensur. Und es gibt eine Skala von Demokratie bis Diktatur. Und wenn man sich weit von der Demokratie wegbewegt hat, wird das nicht dadurch kompensiert, daß es irgendwo auf der Welt noch weit schlimmere Diktaturen gibt oder daß es noch schlimmer sein könnte. Wenn das Ziel doch die Demokratie ist – was ja eigentlich schon tragisch genug ist, denn das sollte laut Verfassung eigentlich das IST sein, nicht das SOLL.

„Gegner der Gender-Theorie stürmen Büchereien“:

http://www.welt.de/kultur/article124769945/Gegner-der-Gender-Theorie-stuermen-Buechereien.html

Artikelsammlung zur Thematik auf welt.de:

http://www.welt.de/themen/political-correctness/

Seltsame Blüten der seltsamen Blüten:

„Können Waren und Marken rassistisch sein?“

http://www.rp-online.de/panorama/deutschland/political-correctness-koennen-waren-und-marken-rassistisch-sein-aid-1.3989543

„Nach 20 Jahren: Spedition soll Kfz-Kombi ändern“:

http://www.merkur-online.de/lokales/wolfratshausen/wolfratshausen/verdaechtige-buchstaben-spedition-soll-kennzeichen-aendern-3304213.html

<<Nicht „Neger“ zu dem Putzmann sagen!>>

http://www.theeuropean.de/stefan-gaertner/5747-political-correctness

„Political Correctness im Diskurs“

http://www.migrazine.at/artikel/political-correctness-im-diskurs

„Somit, auf auf, ihr Neger, laßt uns fleißig Weiber pempern! Und mit den Tschuschen dort drüben danach eine Jause konsumieren. Denn wir sind ja freundliche nichtausländerfeindliche Leute.“ sagte die Putzkleschn zum Stoppelfriedl. (Kleines Scherzchen zwischendurch. Auch die humoristische Seite soll bei so viel Blödsinn wie „politischer Korrektheit“ nicht zu kurz kommen. Da ich keine Person persönlich anspreche, kann sich wohl auch keiner beleidigt fühlen und mich verklagen. Außerdem war das durch den damit verbundenen Humor und den überaschenden Einwurf mitten im Text durchaus ein Akt künstlerischer Betätigung! Und sollte es doch jemand über irgendeinen Umweg probieren mich deshalb zu verklagen, so sei ihm gesagt: ganz bestimmt waren nicht Sie gemeint! Das ist nur ein provokanter Scherz, der auf den Bruch demokratischer Rechte wie Meinungsfreiheit und Redefreiheit aufmerksam machen soll. Keine Person soll dadurch herabgewürdigt werden oder beleidigt werden. Hochachtungsvoll: Ihre Langnase Bleichgesicht Sinnvolle-Freiheit-Befürworter.)

Für mich ist Neger ein ganz normales Wort. Für mich spricht nichts dagegen, dieses zu verwenden, außer vielleicht direkt einer Person gegenüber, die aus Abstammungsgründen sich dadurch beleidigt fühlen könnte. Aber wir brauchen uns nicht von irgendwelchen Deppen (für die Deppen: damit ist nicht die im zuvor erwähnte Person gemeint!) unsere Sprache verdrehen zu lassen, nur weil in Amerika „Nigger“ einer andere Bedeutung hat als unser deutsches „Neger“, und es zufälligerweise ähnlich klingt. Wenn uns keiner erzählt hätte, daß das ein böses Wort wäre – „Neger“ – so hätte sich nie jemand dabei was gedacht, wenn er über einen Dunkelhäutigen als „Neger“ gesprochen hatte. Genauso wie früher jeder Asiate mit entsprechendem Aussehen ein „Chinese“ war. Das ist halt so Umgangssprache. Wieso sollte man das wegen der Mockierungen von ein paar Hansln (Wichtigmachern, Querulanten, Berufsaufreger, Berufsanschuldiger) da was dran ändern?

Vor 30 Jahren wäre keine Frau auf die Idee gekommen, daß im Satz „Der Autofahrer muß dafür Sorge tragen, daß die mitfahrenden Fahrgäste angeschnallt sind.“ sie nicht als Autofahrerin gemeint sein könnte. Nur weil irgendwelche Deppen so einen Blödsinn propagiert haben, plappern das heute einige nach. Doch den meisten Frauen geht das Gender Mainstreaming ebenfalls auf den Socken.

Und wie man sehen kann, bin ich nicht der einzige, der sich über diesen Blödsinn oder diese Unsitte lustig macht:

http://www.welt.de/kultur/pop/article124118260/Nein-Neger-sagt-man-nicht.html

http://www.spin.de/forum/16/-/7cc55

<<So sehr „Political Correctness“ in der breiteren Öffentlichkeit lächerlich gemacht wird, so deutlich ist es noch immer ein Konzept, das Deutschland nicht ignorieren kann. Die Debatte über die Entfernung des N-Wortes aus Kinderbüchern, die momentan durch die deutschen Medien wütet (national und international, in Fernsehen, Radio, Print- und Social Media), bezeugt diese Tatsache.>>
Quelle: http://www.igbildendekunst.at/bildpunkt/bildpunkt-2013/critical-correctness/otoo.htm

Haaahaa! Das N-Wort! So ein … Naja. Kann man sich lächerlicher machen, als so einen Blödsinn daherzureden? „Ich finde es ach so schlimm, wenn jemand das N-Wort ausspricht, daß ich ihn sofort dafür kritisieren würde, und somit kann ich das N-Wort auch nicht aussprechen, weil ich dann vielleicht auch von anderen dafür kritisiert würde, selbst wenn ich über das N-Wort, na weißt eh, das N-Wort halt, das mit dem N vorn, und den anderen 4 verbotenen Buchstaben – weißt eh – das N-Wort halt – ahja, wer anderer könnte mich halt auch dafür kritisieren und deshalb sage ich es nicht.“ Mag sich jeder dazu denken, was er will.

Noch was nettes:

http://maedchenmannschaft.net/political-correctness-fleischhauers-trottelargumentation/

Wenn es legal wäre das zu sagen, würde ich jetzt sagen „Hugh! Die Sprachnazis der Political Correctness haben gesprochen!“. Da das wohl nicht legal ist – obwohl ich mir nicht ganz sicher bin – kann ich das natürlich nicht sagen und erwähne nur, daß ich es gesagt hätte, wenn es legal wäre. Heil Pol-Corr!

Also Leute, laßt euch nicht verarschen durch die politische Korrektheit! Wer ein korrekter Demokrat ist der duldet keine Diktatur! Und die paar Gesetze, die schon angepaßt wurden, werden wir in einer echten Demokratie wieder ändern! (Solange muß aber jeder selber wissen, was er tut.) Denn die ganze Raunzerei und Sprachkorrektur und Sprachkontrolle mit Ziel Sprachüberwachungsstaat geht doch eh jeden auf die Nerven.

(URLs tauglich am 02.03.2014.)

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