EU-Wahl 2014: Österreichs EUSTOP fordert EU-Austritt Österreichs

Zur EU-Wahl 2014 tritt in Österreich ein Wahlbündnis namens EUSTOP an (vorausgesetzt es werden genügend Unterstützungserklärungen gesammelt)! Die Chance für alle Wähler, die gegen die EU-Mitgliedschaft Österreichs sind, sich Gehör im EU-Parlament zu verschaffen und somit auch die Medienpräsenz zum Thema EU-Austritt in Österreich zu verstärken!

EUSTOP

EUSTOP: Interview mit dem Wahlbündis der EU-Gegner #EP2014

<<Mit den Zusammenschluss der EU-Austrittspartei (EUAUS) und der Partei Neutrales Freies Österreich (NÖF) geht neben den REKOS und der Wahlallianz KPÖ/Piraten ein drittes Wahlbündnis in die EU-Wahlen 2014. “EUSTOP” nennt sich die Bewegung, deren “Alleinstellungsmerkmal ist, dass wir dezidiert für den EU-Austritt sind”, so ein Zitat auf orf.at von Robert Marschall. Beide Parteien finden sich in ihrem Hauptziel “Wiedererlangung der Souveränität Österreichs durch einen EU-Austritt” wieder. Eine Beteiligung der Plattform “Rettet Österreich” (RETTÖ) ist lt. derstandard.at in Aussicht. EUSTOP bezeichnet sich selbst als “EU-kritisch”, Verbindungen in europäische Fraktionen gibt es noch nicht.>>

Quelle: http://neuwal.com/index.php/2014/01/31/eustop-wahlbuendis-der-eu-gegner-ep2014/

Webpräsenz der Wahlplattform EUSTOP:
http://www.eustop.at/

Inhalte daraus:
<<
Dafür setzt sich das Wahlbündnis  EU-STOP ein:
* Für ein selbstbestimmtes und solidarisches Österreich
* Für den EU-Austritt Österreichs, so rasch wie möglich.
* Für eine Demokratie, mit vom Volk eingeleiteten Volksabstimmungen
fairem Wahlrecht und funktionierender Gewaltentrennung
* Für die immerwährende, militärische Neutralität Österreichs
* Österreichisches Steuergeld muß in Österreich bleiben
>>

<<Was wir stoppen wollen:
* EU-Kriegsbeteiligung
* Atomkraftwerke / IAEA- und EURATOM-Zahlungen
* EU-Erweiterungen
* EURO-Fremdwährung und Rettungsmilliarden, z.B. ESM, …
* Demokratieabbau in Europa
* Sozialabbau in Österreich
* Subventionierung von Banken mit unserem Steuergeld
* Auslagerung von Arbeitsplätzen ins billige Ausland
* Abwerbung von Fachkräften aus ärmeren Staaten
* Überwachung von Bürgern und Bürgerinnen
* Massenzuwanderung
* Gentechnik in Lebens- und Futtermitteln
* EU-Saatgutverordnung
* Tiertransporte quer durch Europa
* Privatisierung öffentlicher Infrastruktur wie bei Wasser, Strom, Verkehr, Krankenhäusern, usw.
* Kriminalitätstourismus
* Freihandelsabkommen EU – USA z.B. TTIP, …
* EU-Militärunion und Einbindung in die NATO
* LKW-Transitlawine durch Österreich
* Schutz der Natur vor EU-Projekten
* sinnlose EU-Regulierungen z.B. Glühbirnenverbot, …
>>

Link zum Flugblatt:

http://www.eustop.at/bild/Vorlagen/Flugblatt-EU-STOP-2014-02-24.pdf

„Zehn Listen wollen sich auf den Weg in die EU machen“:

http://derstandard.at/1389857770308/Zehn-Listen-EU

(Alle URLs tauglich am 02.03.2014.)

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