Ein Hoch auf die Schweiz !

SOUVERÄNITÄT ÜBER ALLES!

Das richtige Maß an Offenheit und Abschottung, gelenkt über eigenländisch kontrollierte und gesteuerte Regler unter direktdemokratischer Beeinflussungsmöglichkeit, kann nur den richtigen Weg bedeuten.

Das richtige Maß an eigenlandsbedürfnisorientierter Zuwanderung und Eigenvolkswohlbefinden wird zum Wohlergehen beitragen.

Das richtige Maß an Fremdarbeitern im Verhältnis zu den eigenländischen Arbeitslosenzahlen und den wirtschaftlichen Erfordernissen wird ein relevantes Maß sein müssen, um Zuwanderung zu steuern. Sinnvollerweise sollten dabei Inländer bevorzugt werden, um ihren berechtigten Interessen in ihrer Heimat (Recht auf Arbeitsplatz, ohne gezwungen werden zu können, weit weg zu ziehen z. B. in ein anderes Land) zu entsprechen.

Das richtige Maß an variablen über Regler und Meßwerte und Hirnschmalz steuerbaren Zöllen bei den richtigen Produkten kann der eigenen Volkswirtschaft nur gut tun. Allgemeiner möglichst weltweiter Freihandel wird der nationalen oder regionalen Wirtschaft und somit dem eigenen Volk genauso schaden wie merkantilistische Zustände.

Weise Kriterien für die Vergabe einer Staatsbürgerschaft kann man nur jedem Staat wünschen.

Selbstregulation der Steuerungsinstrumente bezüglich relevanter Kennzahlen und Größen in Verbindung mit Souveränität mit Volkskorrekturmöglichkeiten und Wegweisermöglichkeiten für die Bevölkerung sind unschlagbar. Der Mittelweg halt.
Ein Hoch auf die Schweiz! Dieses Volk ist mir schon lange sehr sympathisch. Aus vielerlei Gründen… Ein Hoch auf Helvetia!

Auch wenn nicht alle Punkte, die ich eingangs erwähnt habe mit der derzeitigen Schweiz unmittelbar in Verbindung stehen z. B. was den Freihandel betrifft – weshalb das Hoch auf die Schweiz trotzdem gerechtfertigt ist, möchte ich in diesem Artikel herausarbeiten.

DIE SCHWEIZER STIMMEN FÜR BESCHRÄNKUNG DER ZUWANDERUNG
Schweiz__Ausländeranteil_steigt_um_3_Prozent
<<Schweizer „Ja“ zu Ausländer-Quote>>
http://kurier.at/politik/ausland/votum-schweizer-ja-zu-auslaender-quote/50.556.106

Eigentlich ein Wunder, daß es so lange gedauert hat. Reichlich spät, aber die Schweizer tun’s: sie ziehen die Reißleine.
Wie folgender Artikel erklärt ist jede 4. in der Schweiz lebende Person Ausländer!

„EU – Migration: Hintergrund: Ausländeranteil in der Schweiz“

„In der Schweiz leben rund 8 Millionen Menschen. Etwa 1,87 Millionen von ihnen sind Ausländer, ein Anteil von 23,3 Prozent – die meisten stammen aus Italien und Deutschland.“

Quelle: http://newsticker.sueddeutsche.de/list/id/1545349

„Schweizer stimmten mit 50,3 % für Zuwandererlimit“

<<Für die schweizer Regierung, die seit Jahren eigentlich für eine engere Anbindung an die EU kämpft, ist das Votum ein Schlag ins Gesicht. In den Medien ist von der „größten Ohrfeige“ seit Jahrzehnten die Rede. Der Schritt, eine Höchstgrenze für Einwanderer festzulegen, werde das Verhältnis zur EU zwar stark prägen, so Bundespräsident Didier Burkhalter am Sonntag.>>

Hier sieht man es wieder einmal: DIE SCHWEIZER VOLKSMACHT kann die Dominanzabsichten der herrschenden Klasse – der Schicht der sogenannten „repräsentativen Demokratie“ – wirksam ausbremsen! Die herrschende Klasse führt einen Kurs gegen den Willen des Volkes – ähnlich wie man es auch in vielen anderen Staaten Europas beobachten kann. Bei EU-Plänen der herrschenden Klasse wurden diese schon oft durch die VOLKSMACHT SCHWEIZ abgestraft.

„Möglicherweise habe man Ängste, Sorgen und Nöte der Bürger nicht ernst genug genommen.“

Ja, scheinbar. Doch das Volk hat sich wieder durchgesetzt, weil die Schweiz einfach ein demokratisches System hat, das es dem Volk erlaubt lenkend einzugreifen und die Kurve vor der Katastrophe zu kratzen. Die Entscheidung war zwar knapp, doch nur weil jemand gegen die konkrete Ausformulierung und die konkreten Pläne der Abstimmung etwas einzuwenden hatte bedeutet das noch lange nicht, daß diejenigen auch für die propagierte Form einer „multikulturellen Gesellschaft“ sind.

Quelle der Zitate: http://www.heute.at/news/welt/art23661,983033

Statistiken zum Ausländer-Anteil in der Schweiz:
http://www.bfs.admin.ch/bfs/portal/de/index/dienstleistungen/forumschule/them/02/03a.html

<<Initiative zum Ausländer-Stopp>> – <<Schweizer wollen keine „Masseneinwanderung“>>
http://www.focus.de/politik/ausland/initiative-gegen-masseneinwanderung-erfolgreich-auslaender-stopp-schweizer-stimmen-knapp-fuer-begrenzung-der-zuwanderung_id_3602163.html

Und die antidemokratische EU mokiert sich schon wieder:
<<EU: „Wir können das nicht widerspruchslos hinnehmen“>>
http://kurier.at/politik/ausland/auslaender-quote-schweiz-muss-mit-eu-massnahmen-rechnen/50.659.940
Wieder einmal mischt sich die EU in Dinge ein, die sie überhaupt nichts angehen: nämlich innerstaatliche Entscheidungen außerhalb ihres Souveränitätsgebietes.

<<Streit um Einwanderung Was kann Europa gegen die Schweizer Abstimmung tun?
10.02.2014  ·  Die Schweiz will den Zuzug von EU-Bürgern begrenzen. Viele Politiker fordern jetzt, die Zusammenarbeit auch in anderen Fragen zu kündigen. Was kann die EU wirklich tun? Sechs Antworten.>>
http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/streit-um-einwanderung-was-kann-europa-gegen-die-schweizer-abstimmung-tun-12794321.html

DIE DIREKTE DEMOKRATIE IST ALS OPTION AUCH FÜR ÖSTERREICH UNAUSWEICHLICH

Durch die Unterbindung echter Demokratie können sich sinnvolle Entscheidungen leider oft nicht durchsetzen. Die Einschränkung der staatlichen Entscheidungsgewalt auf einige wenige politische Parteien mit ihren fest skizzierten Kastln, bei denen zwar einige Meinungen vielen gefallen, denselben Personen jedoch andere Positionen oder andere Faktoren (Korruption, Eigennutz, Parteilichkeit für Gruppierungen anstatt ein umfassend sinnvolles System anzupeilen, Lügnerei, Volksverrat, Extremismusnähe, Diktaturwilligkeit, …) an der jeweiligen Partei jedoch nicht gefallen. Das Heer der Nichtwähler spricht Bände.

Schade also, daß so eine Abstimmung bezüglich Zuwanderungsregulation in Österreich nicht so schnell passieren wird. Denn nötig hätte es unser Land genauso. Eine solche Abstimmung hätte eigentlich schon vor Jahrzehnten stattfinden sollen, damit das Volk bestimmen kann, wie hoch es den Ausländeranteil im eigenen Land haben will und auch um die Kriterien für Zuwanderung nach dem Willen des Volkes zu definieren, anstatt ihn sich von internationalistischen Weichenstellern vorgeben zu lassen. Auf der einen Seite hat man in Österreich diesen Multi-Kulti-Einheitsbrei der diese Richtung politisch direkt oder indirekt unterstützenden Parteien. Andere Parteien hingegen konnten sich in manchen Fällen nicht weit genug von Radikalismus oder Extremismus oder diktatorischen Tendenzen distanzieren oder leben die entsprechende Nähe durch entsprechende Elemente in nicht geringem Ausmaß auch innerhalb ihrer Organisationen auch offen oder halboffen. Echt schade für Österreich. Somit kann nichts gutes auf uns Österreicher zukommen…

Bei den Staatsbürgerschaftsvergaberegelungen gilt leider das selbe: Anstatt von vornherein das Volk solche Gesetze gestalten zu lassen hat man sich über Jahre hinweg auf dümmlichste Regelungen beschränkt wie „bist du lange genug hier, hast du dir die Staatsbürgerschaft verdient und genießt somit alle Rechte wie ein anderer Österreicher auch“. Von Intelligenz ist hierbei keine Spur zu finden. Diejenigen die auf diese Weise eingebürgert wurden wird man nie wieder los. Die Einbürgerung ist geschehen ohne zu berücksichtigen wie sie persönlich zu unserem Volk dazupassen, sich anpassen, sich eingliedern, zugehörig fühlen oder nicht; eine Gefährdung der Grundsubstanz des Friedens in unserem Land durch manche Einzelpersonen bzw. gewisse Haltungen kann in vielerlei Hinsicht nicht ausgeschlossen werden. Beispielsweise durch die Selbstghettoisierung massiv unterschiedlicher Kulturkreise, um nur ein Beispiel zu nennen. Beispiele für mögliche Problembereiche gefällig?

<<„No-go-Area“>> – aus dem Jahr 2013:
<<Neukölln-Besuch kann Rabbiner Alter die Angst nicht nehmen>>
<<Rabbiner Daniel Alter bezeichnete nach einem Überfall Teile von Berlin-Neukölln als No-go-Areas für Juden. Bezirksbürgermeister Heinz Buschkowsky wollte ihn bei einem Treffen vom Gegenteil überzeugen.>>
http://www.morgenpost.de/bezirke/neukoelln/article121251303/Neukoelln-Besuch-kann-Rabbiner-Alter-die-Angst-nicht-nehmen.html

„No-Go-Area: Immer mehr Gebiete sind für Europäer Tabuzonen“ – aus dem Jahr 2011:

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/no-go-area-immer-mehr-gebiete-sind-fuer-europaeer-tabuzonen.html

<<Randale-Blogs: „Das geht jetzt weiter, nonstop“>> – aus dem Jahr 2005

http://www.spiegel.de/netzwelt/web/randale-blogs-das-geht-jetzt-weiter-nonstop-a-383602.html

<<Muslime aufgebracht: Unruhen und erste Ausschreitungen in Paris>> – aus dem Jahr 2013:
„In den Pariser Vororten kam es am Wochenende zu schweren Ausschreitungen. Eine Personenkontrolle bei einer Muslimin und die vorübergehende Festnahme ihres Mannes wird von Anwohnern als gezielte Provokation gewertet. Einen Flächenbrand will die Polizei mit allen Mitteln verhindern.“
http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/07/21/muslime-aufgebracht-unruhen-und-erste-ausschreitungen-in-paris/

Also, man kann wohl nicht behaupten, daß Immigration in großen Mengen in Europa unproblematisch wäre. In welchen Ländern sich solche konkreten Ereignisse abspielen ist sekundär. Die dahinterstehenden Problematiken sind überall die gleichen bzw. eng miteinander verwandt: Zu große Unterschiede zwischen großen eng beisammen wohnenden oder konkurrierenden Gruppierungen sind dem Frieden nicht dienlich – insbesondere wenn sie über eine sehr ausgeprägte Identifikation mit ihrem Kulturkreis verfügen. Ähnlichkeiten haben nur geringe Gräben zu überwinden – große Gräben sind jedoch schwer zu überwinden. Wenn man nicht mehr wirklich viel gemein hat wird es der Wahrscheinlichkeit nach betrachet – möglicherweise auch unter Einfluß weiterer Faktoren – am problematischsten. Einzelpersonen mit solcher „größerer Distanz“ stellen weniger ein Problem dar. Ein Vorhandensein großer oder riesiger Gruppierungen fremder Völkerschaften mit starker Identifikation mit ihrer Herkunft bzw. ihrer Gruppe in einem Land, dessen Hauptbevölkerung einer komplett anderen Kultur angehört, erweckt möglicherweise schon einen problematischeren Eindruck. (Solche Dinge in einer Gesellschaft oder auch aufgrund von Gesetzen nicht mehr frei aussprechen zu können, erweckt hingegen einen diktatorischen Eindruck! Wohlgemerkt (für die Dümmsten extra erwähnt): ich spreche mich hier nicht gegen Menschen anderer Herkunft aus oder versuche diese schlechtzumachen, sondern beschreibe Ideen und Verhältnisse, hinterfrage und kritisiere diese! Ich sage hier nichts gegen irgendwelche konkreten Personen oder Gruppierungen.) Doch so weit dachten die Politiker damals nicht. Wichtig war immer nur, welche Gesetze andere Länder verabschiedet hatten. Getreu dem Motto: „Solange man mit dem Strom schwimmt kann man nichts wirklich falsch machen, auch wenn man es falsch macht.“

Was immer noch von viel zu vielen ignoriert wird: die weit überwiegende Mehrheit der Österreicher WILL die propagierte Form einer „multi-kulturellen Gesellschaft“ nicht. Das allein ist weder ausländerfeindlich noch rassistisch. Das ist als Meinung einfach so hinzunehmen. Punkt. Und in einer Demokratie gehört soetwas berücksichtigt. Traditionalismus ist nicht mit Rassismus gleichzusetzen. Es gibt gesunde und ungesunde Formen von Traditionalismus. Gegen gesunden Traditionalismus und anständigen nichtextremistischen oder nicht-extremistisch-nationalistischen oder nichtarroganten/nichtüberheblichen Patriotismus ist nichts einzuwenden und nichts anderes als die ganz natürliche Form der Identifikation mit einer Gruppierung.
Bei den Firmen soll es gut sein, bei den Nationen nicht? Mit dem Unternehmen in dem man beschäftigt ist, das einen jederzeit rausschmeißen kann und das wohl auch machen würde ohne mit einer Wimper zu zucken, soll man sich identifizieren – mit dem eigenen Volk, durch das man durch Geschichte, persönliche Bindungen, gemeinschaftliche Erlebnisse, größtenteils in gewisser Weise auch Gene bzw. Verwandtschaft in der eigenen Region über Generationen hinweg betrachtet, Gemeinsamkeiten in Kultur und Sprache immer verbunden sein wird – einer Art von Verbundenheit, aus der einem nie jemand wirklich entfernen können wird (man kann sie vielleicht ablehnen, aber das entfernt einem nicht aus der gemeinsamen Prägung in Sprache, Kultur, teilweise auch Werten, etc.) – darf man sich nicht identifizieren? Wieso nicht? Das ist blanker Unsinn und wieder eine extremistische Entwicklung wie sie die Geschichte immer wieder hervorbringt – nämlich halt unberechtigte Unausgewogenheiten.
Identifikation im allgemeinen wird man aus dem Menschen nicht rausbringen. Wieso soll die Identifikation mit einer Religion (Menschenrecht!) oder mit dem eigenen Geschlecht (-> Feminismus = cool!!) besser sein als die Identifikation mit seiner Herkunft bzw. Nation? Mit irgendwas werden sich Menschen immer identifizieren. Weshalb alle gleichrichten und gegen die Freiheit des Einzelnen handeln, sich selbst aussuchen zu können womit er sich identifizieren kann und will, wie es manche propagieren und vorantreiben wollen? Das sehe ich mitnichten ein.
Freiheit und Demokratie gehen Hand in Hand. Und das kann man nur den extremen Linken und den extremen Rechten sagen. Die wollen das alle nicht hören. Und eine Welt ohne ausreichender sinnvoller Freiheiten ist als sehr fragwürdig zu betrachten. Denn sie widerspricht den innersten Bedürfnissen des Menschen. Nur Sadisten und Manipulateure würden so eine Welt anstreben.

Deshalb: vive la Suisse!

DIE SCHWEIZER UND IHRE VOLKSMACHT

Die (Deutsch-)Schweizer waren schon immer die besten Deutschen:
– sie haben sich vom Reich schon relativ früh abgespaltet und mit ihrem Blut ihre Freiheit erkämpft und danach verteidigt – denn diese Freiheit war ihnen immer wichtig
– sie haben relativ früh (im Vergleich mit dem restlichen Europa) Formen demokratischer Strukturen errichtet
– sie haben sich an keinem der Weltkriege beteiligt und versuchen Schlamassel, Krieg und Unruhen zu vermeiden und sind ihrer Neutralität treu geblieben – das spricht für Volksintelligenz
– sie haben frühzeitig erkannt daß Freiheit und Föderalismus Hand in Hand gehen
– sie würden sich ihre Elemente direkter Demokratie nie nehmen lassen – und das aus gutem Grunde! Zu oft schon haben sie wirksam Fehlentwicklungen durch Volksentscheide entgegenwirken können!

Wir anderen des deutschen Sprachraums hingegen
– haben uns in fast ausnahmslos jeden Krieg gestürzt
– haben uns zentralistischer Führung unterworfen (Kaiser, „der Führer“, …)
– haben bis jetzt in der Masse betrachtet noch nicht verstanden was Demokratie eigentlich heißt
– haben uns jegliches Leid angetan anstatt uns vor Leid zu schützen

Deshalb nochmals: vive la Suisse! Dort wo die Volksintelligenz noch am besten gedeiht.

Auch wenn es in der Schweiz sicherlich genügend Mängel und Fehlentwicklungen gibt, so haben die Schweizer immer noch eines: Volksmacht. Das ist das was den meisten anderen Staaten fehlt. Das Volk hat immer noch die Macht dort entscheidende Wegweisung vorzunehmen und Fehlentwicklungen durch Abwahlen z. B. von Gesetzen oder Politikern zu unterbinden. Das ist wahre Volksmacht. Zu Volksmacht braucht man keine Schlägertrupps, sondern einfach nur ein gutes System und den Willen zum Frieden. Und den Willen, beides zu verteidigend.

DIE DIREKTE DEMOKRATIE IN DER SCHWEIZ

<<So funktioniert direkte Demokratie
Wie Schweizer Politik machen
[…]
Pkw-Maut, Betreuungsgeld, Mindestlohn – in der Schweiz hat das Volk das letzte Wort. Am Wochenende entscheiden die Eidgenossen über die Begrenzung der Managergehälter. Das Nachbarland zeigt einmal mehr, wie leicht direkte Demokratie ist.>>
Quelle: http://www.n-tv.de/politik/Wie-Schweizer-Politik-machen-article11767691.html

„Das Volk ist der Souverän der Schweiz“
http://www.swissinfo.ch/ger/politik_schweiz/Das_Volk_ist_der_Souveraen_der_Schweiz.html?cid=36250626

Geschichte der Schweiz und demokratische Entwicklung:
„Der Kulturkampf zwischen Liberalen und Konservativen führte zur ersten Totalrevision der Bundesverfassung von 1874 mit der Einführung des Referendums als wichtigstem Element der direkten Demokratie. 1891 wurde die Volksinitiative als zweiter Hauptpfeiler der direkten Demokratie eingeführt.“
Quelle: http://www.geschichte-schweiz.ch/

<<Direkte Demokratie in der Schweiz>>

<<Der Begriff Demokratie kommt aus der griechischen Sprache und bedeutet „Herrschaft des Volkes“. Als Direkte Demokratie wird – im Gegensatz zu der in vielen anderen Staaten der Welt üblichen Parlamentarischen Demokratie – die in der Schweiz heimische Variante der Demokratie bezeichnet, bei der das Volk nicht nur über Wahlen, sondern durch häufige Volksabstimmungen direkten Einfluss auf die Politik nehmen kann.>>

Quelle: http://demokratie.geschichte-schweiz.ch/direkte-demokratie-schweiz.html

Ein tiefgehenderes Studium dieser Lektüre lohnt sich!

Die Abberufung: Das Abwählen politischer Gremien in der Schweiz:
„In den Schweizer Kantonen Bern, Uri, Schaffhausen, Solothurn, Thurgau und Tessin erlaubt dieses Volksrecht, mittels Sammlung einer bestimmten Anzahl Unterschriften die vorgezogene Neuwahl der Kantonsregierung zu erzwingen.
In denselben Kantonen mit Ausnahme des Tessins kann überdies auch die Abberufung des Kantonsparlaments vor Ablauf der Legislaturperiode verlangt werden.“
https://de.wikipedia.org/wiki/Abberufung#Situation_in_der_Schweiz

<<Politische Rechte>>
<<In kaum einem souveränen Staat gibt es derart ausgebaute Mitbestimmungsrechte des Volkes wie in der Schweiz. Die lange demokratische Tradition, aber auch die vergleichsweise geringe Grösse und Bevölkerungszahl sowie schliesslich eine hohe Alphabetisierungsrate und ein vielfältiges Medienangebot sind ausschlaggebend für das Funktionieren dieser besonderen Staatsform.>>
http://www.bk.admin.ch/themen/pore/?lang=de

„Bundesgesetz über die politischen Rechte“
Volksreferendum, Volksinitiative, etc.:
http://www.admin.ch/opc/de/classified-compilation/19760323/index.html

DIE SCHWEIZER OBRIGKEIT FÜR DIE EU UND DIE ABSCHMETTERUNG DER EU DURCH DAS SCHWEIZER VOLK

„Geschichte der Beziehung Schweiz – EU“:
http://eu.gymkirchenfeld.ch/schweizEU_Geschichte.php

„Meinungen aus der Schweiz“ – inklusive der Meinungen politischer schweizer Parteien dazu:
http://eu.gymkirchenfeld.ch/schweizEU_Meinungen.php

<<Frage der Woche>> – <<Soll die Schweiz mittelfristig der Europäischen Union beitreten?>>
http://www.politnetz.ch/umfragen/15

<<Die neueste Nummer: EU-Beitritt – ohne Volksabstimmung!>>
<<Als gutgläubiger Schweizer Bürger könnte man denken: „Das ist doch unmöglich!”
Entspricht diese Wahrnehmung aber wirklich der politischen Realität in unserem Land?
Jahr für Jahr schließt der Bundesrat bilaterale Verträge mit der EU ab, die nur in äußerst seltenen Fällen dem Volk zur Abstimmung vorgelegt werden.
Mit jedem dieser bilateralen Verträge wurden auch Schweizer Gesetze der EU angepasst, sodass heute bereits 40% der seit 1990 revidierten Gesetze EU-konform sind.>>
https://oconomicus.wordpress.com/2013/11/02/die-neueste-nummer-eu-beitritt-ohne-volksabstimmung/

„Warum die Schweizer den EU-Beitritt ablehnen“:
http://www.forum.unibe.ch/de/pro_CHEU/Papers/Beitrag%20Arioli.pdf

„Die Eidgenössische Volksinitiative «Ja zu Europa» war eine Volksinitiative, die am 4. März 2001 zur Abstimmung gelangte und abgelehnt wurde. Sie verlangte die unverzügliche Aufnahme von Beitrittsverhandlungen über einen Beitritt der Schweiz zur Europäischen Union.“
„Die Initiative wurde mit deutlicher Mehrheit abgelehnt. Bei einer Stimmbeteiligung von 55,8 Prozent votierten nur 23,2 Prozent für die sofortige Aufnahme von EU-Beitrittsverhandlungen, 76,8 Prozent dagegen.“
Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Eidgen%C3%B6ssische_Volksinitiative_%C2%ABJa_zu_Europa%C2%BB

<<Schweizer 20 Jahre nach der Abstimmung immer noch gegen EWR
Publiziert: 30.11.2012>>
„Als Königsweg gilt weiterhin der bilaterale Weg: 62 Prozent der Befragten stehen hinter den bilateralen Verträgen.“
Quelle: http://www.blick.ch/news/schweiz/schweizer-20-jahre-nach-der-abstimmung-immer-noch-gegen-ewr-id2124161.html

Der richtige Weg: Bilaterale Verträge auf Basis genauer Kontrolle und Prüfung des eigenen Willens anstatt eines endgültigen Ja-und-Amen-Sagens zu Weiß-Gott-nicht-einmal-noch-was in Form eines EU-Beitritts! Wer wo zusagt und nicht weiß, wozu er dabei (implizit) zusagt, ist doch ein Vollidiot!

Also nochmals zum vorerst letzten Mal: Ein Hoch auf die Helveter!

Ebenso ein sehr interessanter Artikel:
„Für Volksrechte und gegen Anschluss an die kriegslüsterne EU“
http://www.ag-friedensforschung.de/themen/Neutralitaet/schweiz.html

Und noch ein durchaus sehr interessanter Artikel:

„Idee: Schweiz vergrössern“ – „denn viele Europäer in den Nachbarstaaten wollen auch die direkte Demokratie“
Und eine markante Überschrift: „Je mehr Scheisse in der EU – desto attraktiver wird die Schweiz“

Quelle: http://www.geschichteinchronologie.ch/eu/ch/schweiz-vergroessern.html

Abschließend noch weitere Artikel zur aktuellen Volksabstimmung im Februar 2014 in der Schweiz zur Zuwanderung und zu verwandten Themen:

„50,3 Prozent für Limit“ – „Demos gegen Schweizer Zuwanderer-Stopp“
http://www.heute.at/news/welt/art23661,983174

„Massenzuwanderung: Schock über Schweizer Mauer“

http://kurier.at/politik/eu/massenzuwanderung-schock-ueber-schweizer-mauer/50.754.177

„Schweizer wollen weniger Ausländer reinlassen“
http://www.handelsblatt.com/politik/international/zuwanderungsabstimmung-schweizer-wollen-weniger-auslaender-reinlassen/9454620.html

<<Volksvotum über Ausländer: „Die Schweiz würde kein einziges Problem lösen“>>
http://www.spiegel.de/politik/ausland/schweiz-votum-ueber-auslaender-zuzug-schulz-kritisch-a-952353.html

„FORUM FÜR DIE INTEGRATION DER MIGRANTINNEN UND MIGRANTEN
[…]
Migrantinnen und Migranten in der Schweiz
Ihre Leistungen, Errungenschaften und Bereicherungen für die Schweizer Gesellschaft.“
http://www.fimm.ch/fileadmin/Projekte/2011/2011_Sensibilisierung/Infodossier_Leistungen_Migranten_LANG_DE.pdf

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