Manipulation und Mind Control IV – Chip-Implantate und EU

Einleitend möchte ich mal kurz auf einen Link verweisen, der zeigt, was ICT-Implantate sind, damit Sie auch verstehen, worum es in diesem Artikel hier geht.

Dieser Artikel hier beschäftigt sich mit dem Thema ICT-Implantate, also in Menschen implantierbare Chips und Implantate im Umfeld der EU. Er soll aufzeigen, daß von Seiten der EU dies ein ernsthaftes Thema ist mit dem sich die Europäische Kommission und andere Instanzen der EU beschäftigen dürfte. Hierbei möchte ich im speziellen auch auf den Bezug zu Überwachung hinweisen. Siehe dazu:

EU-Überwachungsprojekt INDECT

Und damit möchte ich zum eigentlichen Thema kommen:

ETHICAL ASPECTS OF ICT IMPLANTS IN THE HUMAN BODY - avis20_en_pdf

„OPINION OF THE EUROPEAN GROUP ON ETHICS IN SCIENCE AND NEW TECHNOLOGIES TO THE EUROPEAN COMMISSION – ETHICAL ASPECTS OF ICT IMPLANTS IN THE HUMAN BODY“

„Ethical aspects of ICT implants in the human body“

Also, eine Stellungnahme der European Group on Ethics in science and new technologies. Frei übersetzt:

„Meinung der Europäischen Gruppe zur Ethik in der Wissenschaft und neue Technologien gegenüber der Europäischen Kommission – ethische Aspekte von ICT-Implantaten in den menschlichen Körper“

http://ec.europa.eu/bepa/european-group-ethics/docs/avis20_en.pdf

Hier ein Exzerpt mit (hoffentlich einigermaßen gelungener – ohne Garantie!) Übersetzung ins Deutsche:

<<GENERAL CONSIDERATIONS
6.5.1.
Development of the Information Society
The EGE considers that the ethical questions related to ICT implants in the human body are intimately related to the development of the Information Society as a whole. The EGE strongly supports the vision of a people-centred, inclusive and development-oriented Information Society as proclaimed in the Declaration of Principles of the World Summit on the Information Society (Geneva 2003).

6.5.2.
Public Debate and Information
A broad social and political debate is needed as to what kind of applications should be accepted and legally approved, particularly concerning surveillance and enhancement. A precautionary approach is recommended by the EGE. The Member States and their national ethics councils (or corresponding institutions) have a responsibility to create conditions for education and constructive, well-informed debates in this area.

6.5.3.
Democracy and Power
This Opinion differs from several of the earlier ones of the EGE in that it moves into a new and rapidly expanding area. The Opinion contains the essential elements for a future agenda for responsible regulators in Europe.
Public debate and education are essential to ensure transparency and the Member States have a responsibility to ensure that the power of development and access to ICT implants are decided through democratic processes.

6.5.4.
Need for Regulation
It is clear that this field needs regulation. Currently, non-medical ICT implants in the human body are not explicitly covered by existing legislation, particularly in terms of privacy and data protection. Any regulations need to be based on the following principles: dignity, human rights, equity, autonomy and the derived principles, precautionary, data minimisation, purpose specification, proportionality and relevance (see Sections 4 and 5).
In the EGE’s view, implantable devices for medical purposes should be regulated in the same way as drugs when the medical goal is the same, particularly as such implants are only partly covered by Council Directive 90/385/EEC on the approximation of the laws of the Member States relating to active implantable medical devices. The EGE recommends that the European Commission should launch legislative initiatives in these areas of ICT implant applications.

6.5.5.
Impact Research and ICT Devices
More research on the long term social, cultural and health impact of different types of ICT implants needs to be carried out, with a particular focus on risk characterisation, risk assessment, risk management and risk communication. The EGE considers that this should be kept in mind for the Seventh EU Research Framework Programme. This sort of precautionary research in a rapidly developing field is of crucial importance.

6.5.6.
Need for Review
The field of ICT implants is in its infancy and rapid developments are taking place that raise societal fears as well as hopes. Consequently, the EGE has addressed the key ethical issues regarding developments that are current or can be foreseen at the present time. However, it is clear that the EGE will have to return to this subject to update our advice in the light of future applications of ICT implants. Particularly care will need to be taken concerning developments that appear benign at first sight (addressing for example a serious health problem) but which prove to be less benign when used for other applications. Consequently, we consider that a review of this Opinion by the EGE may be necessary in about three to five years time.
The European Group on Ethics in Science and New Technologies
The Chairperson: Göran Hermerén
The Members:
Nicos C. Alivizatos
Inez de Beaufort
Rafael Capurro
Yvon Englert
Catherine Labrusse-Riou
Anne McLaren
Linda Nielsen
Pere Puigdomenech-Rosell
Stefano Rodota
Günter Virt
Peter Whittaker
>>

Frei übersetzt [Anmerkung Sinnvolle-Freiheit-Befürworter: die Übersetzung dieses Teils des Originaldokuments ist stellenweise möglicherweise schlecht gelungen – ein Zitieren der deutschen Übersetzung wird keinesfalls empfohlen. Die Übersetzung soll nur dem Leser dienen, der des Englischen nicht mächtig ist. Die einzelnen Stellen mit vermutlich schlechter Übersetzung sind gekennzeichnet mit „Anm.: s. Ü.“]:
<<ALLGEMEINE ÜBERLEGUNGEN

6.5.1 Entwicklung der Informationsgesellschaft
Die EGE findet, daß die ethischen Fragen die in Verbindung zu ICT-Implantaten in den menschlichen Körper stehen eng verknüpft mit der Entwicklung der Informationsgesellschaft als ganzes sind. Die EGE unterstützt stark die Vision einer menschenzentrierten, einbeziehenden und entwicklungsorientierten Informationsgesellschaft wie sie in der Deklaration der Prinzipien des Weltgipfels der Informationsgesellschaft (Genf 2003) ausgerufen wurden.

6.5.2
Öffentliche Debatte und Information
Eine breite gesellschaftliche und politische Debatte wird benötigt z. B. welche Arten von Applikationen akzeptiert und rechtlich gebilligt werden sollten, vor allem in Bezug auf Überwachung und deren Verstärkung. Ein Vorgehen gemäß dem Vorbeugeprinzip wird durch die EGE empfohlen. Die Mitgliedsländer und deren nationalen Räte (oder entsprechende Institutionen) tragen die Verantwortung Bedingungen zu schaffen für Bildung und konstruktive wohlinformierte Debatten in diesem Bereich. [Anm.: in diesem Absatz mehrmals s. Ü.]

6.5.3
Demokratie und Macht
Diese Meinung unterscheidet sich von vielen früheren der EGE darin, daß sie sich in einen neuen und schnell wachsenden Bereich bewegt [Anm.: s. Ü.]. Sie berücksichtigt die essentiellen Elemente für eine Zukunfts-Agenda für verantwortliche Regulatoren in Europa. Öffentliche Debatte und Bildung sind essentiell um Transparenz sicherzustellen und die Mitgliedsstaaten haben die Verantwortung, sicherzustellen, daß die Macht der Entwicklung und Zugänglichkeit zu ICT-Implantaten durch demokratische Prozesse entschieden werden.

6.5.4
Bedarf nach Regulation
Es ist klar, daß dieses Feld Regulation benötigt. Gegenwärtig sind nichtmedizinische ICT-Implantate in den menschlichen Körper nicht explizit durch existierende Gesetze abgedeckt, insbesondere was Privatsphäre und Datenschutz betrifft. Jegliche Regulation erfordert das Beruhen auf folgenden Prinzipien: Würde, Menschenrechte, Gerechtigkeit, Autonomie und abgeleitete Prinzipien, Umsicht/Vorsorge, Datenminimierung, Spezifikation des Zwecks, Proportionalität und Relevanz (siehe Sektionen 4 und 5). Gemäß der Ansicht der EGE sollten implantierbare Gegenstände für medizinische Zwecke genauso reguliert werden wie Drogen, wenn das medizinische Ziel das selbe ist, insbesondere wenn solche Implantate nur teilweise durch die Council-Direktive 90/385/EEC abgedeckt sind über die Angleichung der Gesetze der Mitgliedsstaaten in Bezug auf aktive implantierbare medizinische Geräte. Die EGE empfiehlt, daß die Europäische Kommission legislative Initiativen starten sollte in diesen Bereichen der ICT-Implantat-Anwendungen.

6.5.5
Auswirkungsforschung und ICT-Apparate
Mehr Forschung sollte durchgeführt werden bezüglich der Langzeitauswirklung verschiedener Typen von ICT-Implantaten in Hinblick auf die Auswirkung im sozialen, kulturellen und gesundheitlichen Bereich, mit einem besonderen Fokus auf Charakterisierung, Risikobewertung, Risikomanagement und Risikokommunikation. Die EGE findet, daß das in Hinterkopf behalten werden sollte beim „Siebenten EU-Forschungsrahmenprogramm“. Diese Art von vorbeugender Forschung in einem sich schnell entwickelnden Bereich ist von entscheidender Bedeutung.

6.5.6 Bedarf an Nachbearbeitung/Überarbeitung
Der Bereich der ICT-Implantate steckt in den Kinderschuhen und schnelle Entwicklungen geschehen und verursachen gesellschaftliche Ängste ebenso wie Hoffnungen. Konsequenterweise hat die EGE die ethischen Schlüsselbelange in Bezug auf die Entwicklung adressiert, die gegenwärtig bestehen oder derzeit vorhergesehen werden können. Wie auch immer, es ist klar daß die EGE sich wiederum mit diesem Thema beschäftigen werden muß um ihre Empfehlungen auf einen neuen Stand zu bringen in dem Licht der Zukunftsanwendungen der ICT-Implantate. Besondere Vorsicht wird erforderlich sein in Bezug auf Entwicklungen die vorerst auf den ersten Blick gutartig erscheinen (die beispielsweise ein ernsthaftes Gesundheitsproblem adressieren), aber welche beweisen, daß sich weniger gutartig sind in anderen Anwendungen. Konsequenterweise erwägen wir, daß eine Überarbeitung dieser Meinung durch die EGE notwendig sein könnte in etwa drei bis fünf Jahren.>>
Unterfertigt durch die Europäische Gruppe zur Ethik in Wissenschaft und neuen Technologien mit dem Vorsitzenden Göran Hermerén und Mitgliedern die im englischen Text einzusehen sind.

Das klingt eigentlich alles recht umsichtig und bedacht. Ob und in welcher Weise die Europäische Kommission solche Empfehlungen berücksichtigt steht wiederum auf einem anderen Blatt. Insbesondere auch, wie demokratisch solche Entscheidungen innerhalb der EU überhaupt sein können bzw. zu erwarten ist daß diese sein werden:

„… die Mitgliedsstaaten haben die Verantwortung, sicherzustellen, daß die Macht der Entwicklung und Zugänglichkeit zu ICT-Implantaten durch demokratische Prozesse entschieden werden.“
=> Wieviel Einfluß die Mitgliedsstaaten bei der Bildung von EU-Recht haben, sollte wohl allgemein bekannt sein.

Die EGE empfiehlt, daß die Europäische Kommission legislative Initiativen starten sollte in diesen Bereichen der ICT-Implantat-Anwendungen.
=> Mit dieser Maßnahme würden wirklich demokratische Prozesse wohl wirksam umgangen.

In dem EGE-Dokument wird auf folgende Dokumente Bezug genommen:

<<Document WSIS-03/GENEVA/DOC/4-E
12 December 2003

Declaration of Principles

Building the Information Society: a global challenge in the new Millennium>>

http://www.itu.int/wsis/docs/geneva/official/dop.html

(
Dieses Dokument gibt es leider nicht auf Deutsch, wie man hier sieht:
http://www.itu.int/wsis/documents/doc_multi.asp?lang=en&id=1161|0
)

deshalb für alle, die dem Entlischen nicht mächtig sind:

https://de.wikipedia.org/wiki/Weltgipfel_zur_Informationsgesellschaft

Auch hier haben sich wieder Leute zusammengefunden und sich herausgenommen im Namen der Menschheit etwas zu entscheiden. Etwas vermessen meines Erachtens, aber leider nicht unüblich.

Ganz besonders finde ich hierbei folgende Punkte interessant:

Aus Wikipedia-Artikel (-> oben):
„Informations- und Meinungsfreiheit, Datenschutz, Schutz der Privatsphäre, Menschenrecht auf Kommunikation“

In der „Genfer Prinzipienerklärung“ (Declaration of Principles) wird viel über Menschenrechte gesprochen. Wir werden sehen, ob die Entscheidungen der gesetzgebärenden Instanzen diese auch in der entsprechenden Form berücksichtigen werden.

Genfer Aktionsplan – auch in Englisch:
http://www.itu.int/wsis/docs/geneva/official/poa.html

Dabei darf man auch nicht vergessen, daß es offensichtlich Bereiche gibt, in denen Gesetze und rechtskonformes Handeln keine Rolle spielen dürften.
Z. B. „Economic hitmen“, Menschenmißbrauch und -mißhandlungen sowie Demokratiefeindlichkeit – dabei handelt es sich um Handlungen von Staaten, die sich jetzt bereits offiziell den Menschenrechten verpflichtet fühlen und wo in vielen Fällen offensichtlich jetzt bereits keine Diskrepanz zu den Menschenrechten durch die entscheidungszuständigen Stellen gefunden wird.

Siehe dazu beispielsweise:

EU, NWO, Täuschung und Verbrechen
https://prosinnvollefreiheit.wordpress.com/2013/10/31/eu-nwo-tauschung-und-verbrechen/

Erlaubte Tötungen in der EU
https://prosinnvollefreiheit.wordpress.com/2013/10/15/erlaubte-totungen-in-der-eu/

EUROGENDFOR 2
https://prosinnvollefreiheit.wordpress.com/2014/01/12/eurogendfor-2/

EU-Überwachungsprojekt INDECT
https://prosinnvollefreiheit.wordpress.com/2013/10/24/eu-projekt-indect-die-realitat-der-totale-uberwachungs-absichten-der-eu/

Diese Liste ließe sich noch weit länger fortsetzen.

Das ist die Website der oben genannten Organisation „European Group on Ethics“, abgekürzt EGE, welche sich auf dem Server der Europäischen Kommission (EC.europa.eu) befindet:

Website EGE

Website EGE

Die Webpräsenz zur EGE ist zum gegebenen Zeitpunkt (02.02.2014) leider in wahrer EU-europäischer Manier nur auf Englisch und Französisch konsumierbar. Jene, die diese Sprachen nicht beherrschen, sind offensichtlich nicht die Zielgruppe dieser Organisation.

Worum geht es da genau?

Um Implantate, wie sie bereits an anderer Stelle auch in Bezug auf Mind-Control erwähnt wurden.

Siehe dazu auch:

https://prosinnvollefreiheit.wordpress.com/2014/01/05/manipulation-und-mind-control-ii-electronic-harassment-folter-mit-modernen-elektrotechnischen-waffen-und-gang-stalking/

Hier der Link zur Präsentation von Hrn. Capurro, einem der Autoren des oben vorgestellten Artikels „Ethical aspects of ICT implants in the human body“:

http://www.capurro.de/ECLSC2010.ppt

Über Capurro (Lebenslauf):

http://www.capurro.de/home-eng.html

Hier auch ein toller Werbeträger:

„ICT that makes the difference“ – „ICT die den Unterschied macht“

ICT that makes the difference

Ich übersetzte hier frei den Teil im lachs-rosa-zartorangen Feld „The basis of the work …“:
„Die Basis für die Arbeit ist eine Untersucheung der ESLA-Dynamik [Anmerkung Sinnvolle-Freiheit-Befürworter: ESLA = ethical, social and legal aspects => Ethische, soziale und rechtliche Aspekte] über Umgebungsintelligenz und ICT für Sicherheitsanwendungen, was inkludiert:
– Analyse von strategischen Visionstexten, fortschreitende Forschung und Entwicklung, ethische und sozioökonomische Literatur, Gesetze, Regulierungen, politische Belange so unterschiedlich wie Datenschutz, Privatsphäre, ökonomisches Wachstum, gerechter Zugriff und E-Inclusion
– Interaktion mit den involvierten Akteuren
– Feedback gegenüber den Akteuren

Die Arbeit fokussiert sich auf
– 4 strategische ICT-Entwicklungen; jede davon hat das Potential das private, soziale und öffentliche Leben über die nächsten 5 Jahre zu revolutionieren
– 4 Flaggschiff-Entwicklungen; jede davon ist charakterisiert durch ein hohes Marktpotential und verbunden mit einer Vielfalt an ethischen, sozialen und rechtlichen Themen.“

Diese 4 sind dann lt. dem blauen Kastl:
– Intelligente Umgebungen z. B. PHS Personal Health System – Persönliches Gesundheitssystem
– Konvergenz des Physischen, Mentalen und Virtuellen z. B. PHA Personal Humanoid Assistent – der persönliche humanoide Assistent
– das „Internet der Dinge“ [Anmerkung Sinnvolle-Freiheit-Befürworter: welch schön klingender werbesloganartiger Name] z. B. RFID – Radio-Frequence-Identification-Technologie
– ICT für menschliche Sicherheit z. B. Biometriesche Identifikation

Ganz unten rechts thront dann noch das Emblem der Europäischen Kommission.

Quelle: http://www.ictethics.eu/

Was ist eigentlich „Ambient Intelligence“ – Umgebungsintelligenz:

Im deutschen Wikipedia-Artikel steht zum gegebenen Zeitpunkt zu dem Thema geschrieben:

<<Ziel der Forschungsanstrengungen soll es sein, Sensoren, Funkmodule und Computerprozessoren massiv zu vernetzen, um so den Alltag zu verbessern. Erste Anwendungsgebiete sind zum Beispiel das intelligente Haus, dessen sämtliche Einrichtungen (Wärme, Küchenmaschinen, Rollläden, etc.) sich mit (mobilen) Computern (Smartphones oder PDAs) von überall her bedienen lassen und sich adaptiv auf die Bedürfnisse der Bewohner einstellen, sowie die effizientere Nutzung der Verkehrsinfrastruktur. Sensornetze können zahllose Überwachungsaufgaben übernehmen – einerseits zum Nutzen der Menschen (Feuerschutz, Erdbebenfrühwarnung, Verkehrsflusskontrolle), andererseits könnten sie auch für zweifelhaftere Zwecke verwendet werden (Kontrolle, „gläserner Bürger“).>>

https://de.wikipedia.org/wiki/Ambient_Intelligence

http://www.igd.fraunhofer.de/Forschungsgebiete/Ambient-Intelligence

Was ist eigentlich E-Inclusion? (Bin ich nicht mehr up-to-date?)

Dazu schreibt man auf der Seite

http://www.access-for-all.ch/projekte/einclusion.html

folgendes:

„«eInclusion» will die Teilhabe aller Menschen und Gruppen an allen Aspekten der Informationsgesellschaft fördern, der «digitale Graben» soll überwunden werden.“

OK, ungefähr kann man sich darunter wohl was vorstellen. Weiters steht da noch:

„«eInclusion» zielt daher darauf ab, Lücken in der Nutzung der Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) zu reduzieren und die Nutzung der IKT zur Überwindung von Ausgrenzung und zur Verbesserung von wirtschaftlicher Leistungsfähigkeit, Beschäftigungschancen, Lebensqualität, gesellschaftlicher Teilhabe und sozialem Zusammenhalt zu fördern. IKT trägt zur Verbesserung der Lebensqualität im Alltag und der sozialen Teilhabe der Bürgerinnen und Bürger bei, sie erleichtert den Zugang zu Information, Medien, Inhalten und Dienstleistungen, führt zu verstärkten und flexibleren Beschäftigungschancen und zur Bekämpfung der Diskriminierung.“

Auch dem österreichisches Bundeskanzleramt dürfte das Thema am Herzen liegen, deshalb haben sie eine eigene Seite dafür eingerichtet:

http://www.bundeskanzleramt.at/site/cob__9051/4544/default.aspx

Dort steht geschrieben:

„Informationsgesellschaft für Alle (e-Inclusion)“

<<Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) für Alle – Maßnahmen zur Minimierung der „Digitalen Klüfte“

Digitale Klüfte existieren nicht nur zwischen Nord und Süd sondern auch innerhalb hoch entwickelter Gesellschaften wie in Österreich. Sozioökonomische Parameter (Einkommen, Herkunft und Bildung) sind in diesem Kontext die zentralen Kategorien in Bezug auf Ermöglichung / Verhinderung von Chancengleichheit. Im Lichte dessen, dass die neuen Informationstechnologien Information und Wissen jederzeit, überall und in vielfältiger Weise verfügbar machen, können die neuen technischen Möglichkeiten bestehende Diskriminierungen noch verstärken, weil Menschen ohne Vernetzung oder Zugang zum Internet (noch mehr) ins Hintertreffen geraten können.

Schlüsselkategorien in der Informationsgesellschaft sind lebenslanges Lernen, Kommunikationsfähigkeit, vernetztes Denken, rasches Auffinden und Selektieren von Informationen. Die Beherrschung dieser Techniken wird zunehmend zentral über die Lebens- und Entwicklungschancen des Einzelnen entscheiden.>>

Da weiß scheinbar schon wer, was gut für uns ist. Wie das klingt hat sich da schon jemand darüber Gedanken gemacht, was gut für uns zu sein hat. Welcher Denkpanzer (think-tank) mag nur das wieder gewesen sein? Wie auch immer.

Hier noch ein Artikel auf heise.de über die EGE:

„EU-Sachverständige fordern Kontrolle über IT-Implantate“

http://www.heise.de/newsticker/meldung/EU-Sachverstaendige-fordern-Kontrolle-ueber-IT-Implantate-145641.html

Man kann nur hoffen daß aus dem Recht auf einen Internetzugriff und auf Vernetzung nicht irgendwann eine Verpflichtung dazu wird.

(Alle Links tauglich am 02.02.2014.)

 

Übersicht über alle Artikel zum Thema Mind Control – Auflistung nach Spezialthemen

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