“Unsere” EU-Elite-Politiker sowie einige ihrer Zitate

Jean-Claude Juncker:

Jean-Claude Juncker über die Schritt-für-Schritt-Vorgehensweise in der EU bis es kein Zurück mehr gibt

<<Jean-Claude Juncker ist ein pfiffiger Kopf. „Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert“, verrät der Premier des kleinen Luxemburg über die Tricks, zu denen er die Staats- und Regierungschefs der EU in der Europapolitik ermuntert. „Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.“>>

Quelle:

Juncker_Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt

http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-15317086.html

(Spiegel, 27.12.1999)

Juncker über die „Notwendigkeit“ zu lügen:

URL: https://www.youtube.com/watch?v=Cctw4OHUvZ8

<<Im Zentrum der Kritik steht nun Euro-Gruppen-Chef Juncker. Von ihm überliefert die Nachrichtenagentur dapd den Satz: „Wenn es ernst wird, muss man lügen.“>>

Juncker__Wenn_es_ernst_wird_muss_man_lügen

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/umstrittene-euro-politik-juncker-geraet-wegen-geheimtreffen-unter-beschuss-a-761509.html

„»Wer an Europa zweifelt, wer an Europa verzweifelt, der sollte Soldatenfriedhöfe besuchen!« Nirgendwo besser, nirgendwo eindringlicher, nirgendwo bewegender ist zu spüren, was das europäische Gegeneinander an Schlimmstem bewirken kann. Das Nicht-Zusammenleben-Wollen und das Nicht-Zusammenleben-Können haben im 20. Jahrhundert 80 Millionen Menschen das Leben gekostet. Jede Stunde des Zweiten Weltkrieges hat 1045 Tote gebracht.“ – Gedenkrede im Deutschen Bundestag anlässlich des Volkstrauertages am 16. November 2008. gouvernement.lu [Anm.: Im ersten Teil zitiert Juncker aus seiner gehaltenen Rede auf dem Soldatenfriedhof in Luxemburg am 4. Juni 2005]

Juncker spricht über die Ähnlichkeiten der Jahre 1913 und 2013 und von Kriegsgefahr in Europa:

<<In der Debatte um die Zukunft der Währungsunion warnte Juncker im SPIEGEL davor, dass sich die Konflikte in Europa gefährlich zuspitzen könnten. „Wer glaubt, dass sich die ewige Frage von Krieg und Frieden in Europa nie mehr stellt, könnte sich gewaltig irren. Die Dämonen sind nicht weg, sie schlafen nur.“

Er sehe auffällige Parallelen zum Jahr 1913, als viele dachten, es werde in Europa nie mehr Krieg geben. „Mich frappiert die Erkenntnis, wie sehr die europäischen Verhältnisse im Jahr 2013 denen von vor 100 Jahren ähneln.“ Erste Anzeichen sieht Juncker in den Wahlkämpfen in Griechenland und Italien. „Plötzlich kamen Ressentiments hoch, von denen man dachte, sie seien definitiv abgelegt.“>>

http://www.spiegel.de/politik/ausland/juncker-spricht-von-kriegsgefahr-in-europa-a-887923.html

kopp__Juncker_Parallelen_1913_2013_13_Kriegsgefahr

Zaunpfahl und Holzhammer

In seiner Ansprache schwang Juncker den Zaunpfahl und den Holzhammer zugleich und stieß die etwa 80 versammelten Journalisten immer wieder mit der Nase auf seine Kernbotschaft: 2013 ist nicht irgendein Jahr, sondern 2013 jährt sich das Vorkriegsjahr 1913 zum 100. Mal. Das Jahr 2013 habe »eine besondere Bedeutung, wenn man sich für Geschichte interessiert«, unkte der scheidende Euro-Gruppen-Chef. Er sei »überrascht, dass man sich in der Luxemburger Publizistik nicht mit der Bedeutung des Jahres 1913 und mit dem, was seither geschehen ist, beschäftigt hat.

Ganz im Gegensatz zum Rest der internationalen Publizistik, wo dies ein vorherrschendes Thema der Jahreswende war.« Tatsächlich? Die deutsche Publizistik kann Juncker damit nicht gemeint haben. Denn eine Debatte über dieses letzte Jahr vor dem Ersten Weltkrieg hat es hier so gut wie nicht gegeben. Bei Google News fällt zum Stichwort »1913« hauptsächlich das beredte Schweigen der deutschen Presse auf.

Die geheimnisvolle 13

In der Zahl 13 liege ja »so manches«, fährt Juncker mit einer geradezu okkulten Bemerkung fort. Ihm habe diese Zahl zwar immer Glück gebracht. Aber im Jahr 13 liege »viel Geheimnisvolles, viel, das es zu hinterfragen gilt, und im Jahr 1913 ist viel geschehen, was nicht ohne Parallelen mit dem Jahr 2013 ist«. Im Jahr 1913 sei die Globalisierung »enorm weit vorangeschritten, weiter als Geschichtsunkundige wissen«. Tatsächlich unterscheide sich »die Globalisierung des Jahres 2013 nicht grundsätzlich von derjenigen des Jahres 1913«, die durch den Ersten Weltkrieg unterbrochen worden sei. Bevor es später (nach den beiden großen Kriegen) zum Kalten Krieg gekommen sei, »hatten wir ein Jahr 1913«, reitet Juncker weiter auf diesem Jahr herum, damit es auch noch der Letzte kapiert.

Ein Jahr, in dem »die Menschen meinten, der Friede sei für ewige Zeiten gesichert«. So finde man in der Literatur des Jahres 1913 »eine Friedensgläubigkeit, die unbändig war. Und die in keinerlei Hinsicht den Sturm verraten hat, der bereits im Jahr 1914 über Europa hereingebrochen ist – zunächst im Ersten und dann im Zweiten Weltkrieg«.

»Unendliche Parallelen«

Ja, das Jahr 1913 weise »unendlich viele Parallelen zum Jahr 2013 auf. Oder das Jahr 2013 zeigt unendlich viele Parallelen zum Jahr 1913«, so Juncker. Und »jeder wäre gut beraten, diese Jahre miteinander zu vergleichen, 13 und 13. Und die 100 Jahre, die dazwischen liegen, sowie auch die Tatsache zu würdigen …, dass wir auch im Jahr 1913 gemeint haben, der Friede sei endgültig gesichert, weil wir damals auf 42 Jahre Frieden in Europa zurückblicken konnten«. »Die Dinge«, warnt Juncker überdeutlich, »liegen nahe beieinander und die Dinge berühren sich, wie ich hoffe, auf nicht dramatische Art und Weise«.

Weiß der scheidende Euro-Gruppen-Boss etwas, das wir nicht wissen?

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/gerhard-wisnewski/1913-2-13-scheidender-euro-gruppen-chef-juncker-warnt-vor-krieg.html

Juncker spricht wie in diesem Artikel vom Koppverlag geschildert von der „geheimnisvollen Zahl 13“, in der „liege ja »so manches«, fährt Juncker mit einer geradezu okkulten Bemerkung fort“. Was will Juncker uns damit sagen? Wieso tut er so geheimnisvoll? Was gibt es so okkult-geheimnisvolles zur Zahl 13?

Okkult und 13: was fällt mir dazu alles ein: Magie, Tarot (Weissagung mittels Tarot-Karten), Kabbala, Zahlenmystik

Im Tarot ist die Karte 13 die Karte „Tod“:

Z. B. lt. deutschem Wikipediaartikel zu Tarot: 13 = Der Tod

https://de.wikipedia.org/wiki/Tarot

Englisches Wikipedia, Artikel zu dieser Karte betitelt mit „Death (Tarot card)“:

Death _Tarot card_ - en Wikipedia

https://en.wikipedia.org/wiki/Death_%28Tarot_card%29

Es sagt uns das Buch „Praktisches Lehrbuch der Kabbala – Magie und Symbol der Namen und Zahlen“ von Herbert Reichstein, daß die Zahl 13 für Transformation steht:

Kabbala_13 ist Transformation

http://www.secretagenda.de/pdf/Reichstein,%20Herbert%20-%20Lehrbuch%20der%20Kabbala%20Magie%20d.%20Zahlen%20u.%20Namen.pdf

„Die Zahl 13 ist die Zahl für den Wandel und den Umbruch.“

Die Bedeutung der Zahl 13 – Zahlenmystik, Numerologie

https://herzvertrauen.wordpress.com/2012/12/09/die-bedeutung-der-zahl-13-zahlenmystik-numerologie-kostenlos/

Noch ein Artikel zu dieser Aussage von Juncker:

http://stopesm.blogspot.com/2013/01/jean-claude-juncker-2013-konnte-ein.html#.UnN_T6zLc7I

Was können wir also aus diesen Aussagen von Juncker ablesen?

Er versucht zu vermitteln, daß die EU-Politiker so vorgehen, daß sie prinzipiell mal machen was sie wollen, und dann schauen, ob sich eh keiner aufregt. Ist das seine Ansicht von Demokratie?

Er sieht Lüge als probates Mittel politischer Gestaltung. Kann das Volk so einem Politiker vertrauen?

Er deutet an, irgendwas zu wissen bezüglich Kriegsgefahr, läßt sich aber nicht detailierter darüber aus. Des weiteren gibt er noch bekannt, daß er sich offensichtlich mit Zahlenmystik beschäftigen könnte. Verwundert Sie das?

Ist Juncker „ihr Mann“, der Politiker Ihres Vertrauens?

 

Noch einige EU-Politikerzitate:

Siehe das Video in folgendem Artikel:

NWO und EU – die hinterhältige Bedrohung

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